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Großes Foto-Gewinnspiel

Heute ist ein genialer Tag! Um meinen Geburtstag und mein neues Blogdesign zu feiern, gibts hier und heute eine große Verlosung! Und die Preise können sich sehen lassen – danke schon einmal an alle Sponsoren!

So macht ihr mit

Es gibt zwei Wege, in den Lostopf zu kommen:

  1. Ein Los für einen Link.
    Setzt einen Link auf diese Verlosung – egal, ob vom Blog, Facebook, Twitter… Wichtig ist nur, dass ich davon erfahre, entweder über Pingback oder über einen kurzen Kommentar. Pro Person wird nur ein Link gewertet (wobei ihr gerne mehr setzen dürft ;) ).
  2. Ein Los für Kreativität.
    Schreibt eine humorvolle Rezension zu diesem Foto:

Ihr dürft das Bild über alle Maßen loben oder komplett verreißen – nur seid kreativ. Interpretiert, analysiert, lügt das Blaue vom Himmel… Hauptsache, wir haben alle Spaß!

Wichtig: Wenn ihr eine Rezension schreibt, verratet mir den Preis, den ihr am liebsten hättet!

Wenn ihr beides macht, seid ihr mit zwei Losen im Topf – es lohnt sich also!

Teilnahmeschluss ist der 30. September. 10. Oktober

Infos zur Auslosung!

Die Auslosung erfolgt in zwei Schritten:

  1. Zunächst übergebe ich alle Bildkritiken einem fachkundigen Texter und Journalisten (ich konnte den jungen Mann vom letzten Jahr gewinnen :)). Er wird die beste Bildkritik ermitteln. Der Autor erhält dann den von ihm gewünschten Preis. Ist kein Preis angegeben, erhält er den Photolini-Gutschein.
  2. Anschließend nehme ich ALLE anderen Lose (Verlinker wie Rezensionisten) und ziehe die Gewinner der anderen Preise.

Jeder kann nur 1x gewinnen – sprich wenn einer über seinen Link bereits etwas gewonnen hat, kann seine Rezension nichts mehr gewinnen und umgekehrt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich.

Die Preise

eine von vier Fotografie-Workshop-DVDs

Insgesamt 4x könnt ihr die Fotografie-Workshop-DVD von psd-tutorials.de im Wert von je 34,95 € gewinnen! Drei sind originalverpackt, eine habe ich für diesen Testbericht geöffnet.

T-Shirt mit eigenem Motiv bedruckt

Von einer Druckerei hier aus der Gegend bekommt ihr ein Wunsch-T-Shirt in einer beliebigen Größe und Farbe, bedruckt mit individuellem Textildirektdruck (max. 25x35cm, das Bild sucht ihr aus und sendet es als .psd, .tiff oder .jpg, optimal mit 600 dpi). Selbst habe ich diese Druckerei noch (!) nicht getestet, kenne aber den Inhaber und glaube ihm, dass die T-Shirts und der Druck sehr gute Qualität haben. Der Wert dieses Preises liegt – je nach ausgesuchtem T-Shirt und Motiv – zwischen 25 und 35 Euro.

Foto-Kacheln von Photolini

Photolini bringt eure Fotos an die Wand. Ich habs getestet und find es megagenial. Hier könnt ihr einen Gutschein im Wert von 25 Euro gewinnen.

Fotokalender von Pixopolis

Pixopolis ist eine Druckerei für Fotobüchern, Fotokalender, Leinwänden, Karten und Postern. Persönlich kenne ich diesen Service noch nicht – aber einer von euch darf ihn demnächst testen. Pixopolis verschenkt einen Fotokalender „Maxi“ in den Maßen 30×21,5cm im Wert von 14,95 Euro.

Blurb-Gutschein

Der Fotobuch-Drucker Blurb hat einen Gutschein bereitgestellt. Mit diesem erhält der Gewinner 10% Rabatt bei der Bestellung eines Buches mit premium paper (max. 16,95 €). Ich habe bereits 3x bei Blurb bestellt und find die einfach nur klasse.

moo.com-Rabatt

moo.com druckt Visitenkarten, Minikarten (Test), Grußkarten… alles mit eigenen Fotos, gern auch verschiedenen innerhalb einer Bestellung. Oder mit einem von vielen Designs aus deren Shop. Für moo.com habe ich einen 10%-Rabatt-Code für den glücklichen Gewinner.

Dieser Beitrag hat 52 Kommentare
  1. […] weil sie nämlich heute Geburtstag hat und zu diesem Zwecke hat sie nicht nur ihrem sensationellen Blog (kennt ihr natürlich, ich dürfte ja schließlich dort schon mal gastschreiben) ein […]

  2. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und zum gelungenen Blogdesign. Das Bild allein animiert
    zur kreativen Story. Ich hab´ da so ´ne Idee.
    Darf man auch mehrere Geschichten schreiben?
    Mach weiter so!

  3. Hallo,

    ich habe heute erst Deinen Fotoblog
    gefunden – daher kommen meine
    Glückwünsche zum Geburtstag leider
    verspätet:

    Alles Liebe und Gute zum Geburtstag und
    für Dein neues Lebensjahr.

    Deinen Blog werde ich bei mir dauerhaft
    verlinken, nicht wegen des Gewinnspiels,
    sondern, weil ich ihn schön finde.

    Ganz liebe Grüße

    Meggie

    P.S: Die Feedbackbox schaut bei mir was
    komisch aus – bzw. man sieht am rechten
    Rand nicht, was man geschrieben hat
    (wird von den Smilies verdeckt).

  4. Hallo Birgit,
    natürlich will auch ich bei dem tollen Gewinnspiel mitmachen und für mich sind eindeutig die Photokacheln der Favourit. Die sind echt klasse.

    Also.. erstmal:
    http://www.facebook.com/#!/barbara.bayerl Wobei der Link nicht so toll funktioniert, aber du findest das Bild auf meinem Profil. ;)

    Und dann noch:
    Das Bild zeigt eindeutig dich in der Mitte, wie du dich darüber aufregst, dass ich deinen Geburtstag vergessen habe und nicht einmal gratuliert habe. Links im Bild stehen all deine Freunde, die auf dich zeigen und zueinander sagen: „Schaut her, die Birgit zerreißts gleich. Haben wir nicht noch Alpenmilch-Schokolade hier??“ – Rechts im Bild bin ich, ganz klein, weil ich mich schon etwas schäme, nicht daran gedacht zu haben. Neben dem Zorn, der durch die Berge dargestellt ist, hast du aber auch ganz gut die Versöhnung in der grünen Landschaft getroffen. :!:

    (Sorry!! :( – Alles Gute nachträglich!!!) :P

    #27, #28 (Bildanalyse)

  5. Als politische Agitation im historischen Erbe des großen Sprungs der Kulturrevolution zeigt der Fotograf eine politische Ikone der Neuzeit, der zweifelsohne ein ähnlicher kultureller Erfolg beschieden sein wird wie dem bekannten Portrait des Ernesto „Che“ Guevara.
    Der Dunst und Nebel eines abstrakt verschwommen stilisierten Waldversteckes, anzusiedeln zwischen dem Amazonasurwald des „edlen Wilden“ und dem zivilasationsmüden Thoreauschen „Walden“, wird die ambivalenz der Gesetzlosigkeit inszeniert: Als gewaltiger Silberrücken Machtanspruch gebärdend zeigt das Primärmotiv einen idealisierten Urwaldbewohner in Drohgebärde. Ihm gegenüber und auf Seiten des Betrachters zwei Figuren, eine gebückt und klein, eine aufgerichtet und weisend, einen Lianenvorhang öffnend. Unterdrückung und Aufbegehren, so der erste Eindruck, doch bei genauerem Nachdenken zeigt sich der hochpolitische Inhalt:
    Der Gorilla steht ganz offensichtlich für den Raucher, den seine Häscher aufgespürt haben: In der qualmenden Hütte eines kleinen Raucherklubs weitab jeder Zivilisation zurückgezogen, durch Rauchschwadenumnebelten Gebirgen dem Zugriff der Idealisten entzogen vor sich hin paffend wurden die Raucher von der bayerischen Initiative für echten Nichtraucherschutz ausgemacht. Als Affen und Übeltäter animalischer Unkultiviertheit denunziert weist der an Judas angelehnte Idealist den Behörden den Zugriffsweg auf den vermeintlichen Untätet, das unterdrückte, instinktgesteuerte und freie Raucher-Affenmännchen.

    Ob diese Ikone der Moderne historisch in unserer reizüberfluteten Gesellschaft den ihr
    zustehenden Platz erlangen kann bleibt abzuwarten. Bemerkenswert als Aufschrei der unterdrückten Kreatur ist es in jedem Fall.

    Reicht das für de Fotokacheln?

    Ciao
    Claus

    #31 (Bildanalyse)

  6. Ein paar von euch waren ja schon richtig kreativ! Hab mich bereits gut über eure Bildanalysen und -interpretationen amüsiert, danke! Gleichzeitig ist noch alles offen, ihr habt noch relativ wenig Konkurrenten. Also her mit euren Analysen – es gilt, einen Preis zu gewinnen!

    PS: „Das Bild find ich toll, weil … {insert Halbsatz}“ reicht nicht, damit ich es als Analyse gelten lasse. Als Lob jedoch sehr gerne ;)

    @Niko: Klar, du kannst gern auch mehrere Geschichten erzählen. Gibt aber trotzdem nur ein Geschichten-Los für dich, und du musst sagen, welche ich dem Juror vorlegen soll. Aber klar, gern. Je mehr schräge Ideen, desto besser.

  7. Dieses Photo, vom Erschaffer wohlweißlich ohne Titel belassen, erzeugt schon bei seiner ersten Betrachtung eine große Spannung und deutet subtil die Richtung auf eine tiefer liegende, wie auch bedacht kritische Ebene.

    Zunächst sieht man den Gorilla, ein stolzes, mächtiges Tier, welches scheinbar nicht ohne Grund an King Kong erinnern mag. Er steht in mitten des Urwaldes, gleichsam gottgleich überschauend, als auch königlich herrschend über seinem Lebensraum. Einzig der schroffe Berg im Hintergrund überragt ihn in seiner phallusartigen Symbolik. Wider erwartend, ist jedoch eine solche Männlichkeit bei diesem Motiv nicht zu erkennen, hat es denn der Photograph verstanden diese durch geschickten Lichteinsatz im Schatten der Lenden verschwinden zu lassen.

    In diesem wahrlich ausgeklügelten Federstrich, steckt bereits ein dezent platzierter Hinweis darauf, dass der so mächtig erscheinende King Kong, gar nicht so mächtig ist. Klar wird diese Symbolik allerdings erst in Verbindung mit dem harten Eindringen der Menschen in den primatischen Lebensraum. Jene, von beidseitig kommend, deuten auf den Gorilla, wobei sie ihn links sogar überragen und in die Eckte treiben. Dies ist als erhobener Zeigefinger gegenüber dem autoritären Auftreten des Menschen zu verstehen, sowie deutliche Kritik an dessen unreflektierten Eingriff in die Natur.

    Dass sich dieses menschliche Verhalten zu rächen droht, kündigt sich in dieser Komposition jedoch bereits an. Hinter dem Berg ziehen bereits von der Seite des Menschen her düstere Wolken auf und der Phallus des deutenden Fingers ist nicht gerade, nach oben gerichtet, sondern krümmt sich bereits träge gen Boden. Doch die instabile Macht des Menschen zeigt sich nicht nur in solchen Details, sondern wird noch einmal dadurch betont, dass nicht ein Mensch allein den großen Gorilla übertrifft, sondern ihm dies erst mit Unterstützung eines weiteren Mannes möglich ist.

    Insgesamt betrachtet, handelt es sich bei diesem Werk um ein feinsinnig abgestimmtes und überlegt geplantes Abbild einer noch nicht gänzlich entschiedenen Schlacht zwischen Erdenbürgern und Natur und kann somit als nichts weniger als ein Meisterwerk betrachtet werden.

    Als einzige Kritik muss sich der Photograph gefallen lassen, dass man ihn mit diesem Stück zeitgeistiger Kunst eines gewissen Sexismus überführt sieht. Bei jener Raffinesse, mit der er jedes Detail des Bildes gestaltet hat, fällt es schwer zu glauben, dass die mächtige Darstellung zweier Männer links (erkennbar an den kurzen Haaren), gegenüber der schmächtigen Illustration einer einzelnen Frau rechts ein Versehen gewesen sein soll.

    Doch jedes große Werk der Kunstgeschichte lebt auch von seinem kleinen Makel, der auch in diesem namenlosen Kunstwerk ebenso zu der Gesamtheit der Aussage gehört, wie alles andere bereits beschriebene. Das alles noch in einen Titel zwängen zu wollen, wäre wohl wahrlich zu viel gewesen.

    Es rezensierte für Sie:
    Benedikt Vogel (alias „BenOculus“)
    http://www.benoculus.de

    Mein Wunschpreis wären die Photokacheln von Photolini. :)
    #39

  8. Also ich finde… der Gorilla ist tierisch verliebt, und streichelt sich gedankenverloren die Brust und überlegt gerade intensiv wie er seine Liebe für sich gewinnen kann…Er bekommt von dem Trubel um ihn herum nichts mit… Der Fotograf wollte diese berührende Szene einfangen, um den Menschen auf der Welt zu zeigen wie gefühlvoll und ähnlich uns ein Gorilla ist und einige Touristen laufen ihm genau in dem Moment ins Bild, wo er abdrückt;0) Das Schicksal der Fotografen…. das scheinbar perfekte Bild und irgendwer läuft garantiert vor die Kamera wenn man abdrückt selbst in so einer verlassenen Gegend…..
    #43

  9. Afrika 2030

    Endlich ist es der deutschen Bundeskanzlerin gelungen, rechnerisch 0,7 % des Bruttoinlandsprodukts
    für die Entwicklungshilfe auszugeben. Es wurde ein entsprechendes Entwicklungshilfe-Rechtsprechungsministerium mit vielen hochdotierten Ministerialdirigentenposten geschaffen, die es endlich geschafft haben, in Afrika das deutsche Rechtssystem im Urwald umzusetzen. Schluss mit „Es gilt das Gesetz des Stärkeren“. Endlich herrscht auch in der Tierwelt Ordnung, deutsche Ordnung. Dank der
    genialen kryptologischen Leistung des Nobelpreisträgers Eugen Redlich ist es möglich, sich mit der Tierwelt zu verständigen.

    Das vorliegende Bild zeigt ein Beispiel dieser hervorragenden Rechtsordnung. Im Vordergrund steht
    der Richter, der einen Rechtsstreit um Unterhaltszahlungen beilegen soll. Angeklagt ist ein Gorilla, der
    sich weigert, für den rechts im Bild anwesenden Junggorilla Unterhaltszahlungen zu leisten. Er beteuert,
    nicht der Vater des Kindes zu sein und unterstreicht seine Aussage durch ein verhaltenstypische Klopfen mit beiden Fäusten auf die Brust. Dieses in der Fachliteratur als Wahrhaftigkeitsbezeugung akzeptierte Geste deutet auf einen Freispruch für den Angeklagten hin.
    Da aber nicht alle Richter diese Forschungsmeinung teilen, ist der Ausgang eines solchen Prozesses
    in der Tierwelt umstritten. Der Richter bedient sich durch das energische Mit-dem-Finger-auf-den-Angeklagten-Zeigen einer heuristischen tierspezifischen Gestik, mit der er klarstellt,, dass er dem Angeklagten nicht glaubt.

    Nachtrag: Nach dem Urteilsspruch des Richters musste in dieser Gegend die Rechtssprechung eingestellt werden, da sich kein Richter bereit erklärte, die Nachfolge des durch einen tragischen Unfalls verschiedenen Richters anzutreten.
    #44

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