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Die Bundesfototage 2009

Vor 2 Wochen waren ja die Bundesfototage in Thurnau, ausgerichtet von meiner  Fotogruppe.

Edit: Hier fehlt natürlich noch der Link zu den Siegerbildern! Einige sind richtig gut!

Da ich euch hier keine ellenlangen Ausführungen antun möchte, einfach ein paar Eindrücke von mir:

  • Sehr volles Wochenende. Ich hatte fast non-stop irgendwo Dienst. Meistens war es die Kasse, und da Helfer der jeweiligen Veranstaltung keinen Eintritt zahlen mussten, fand ich das auch sehr gut :)
    • Seminar 1: Diaporama. Das Seminar hatte ich vor einem Jahr schon gesehen, und da der Dozent insgesamt dieselben Beispiel-Shows gezeigt hat, war das jetzt nicht so spannend für mich. Bin allerdings wieder hochmotiviert, endlich selbst mal so eine Show zu erstellen! Und diesmal hab ich schon eine Idee.
    • Seminar 2: Colormanagement. Hochinteressant! Endlich hab ich das mit den Farben und dem Licht wirklich verstanden! Und hab daheim gleich meinen Schreibtisch umplatziert…
    • Vortrag: Bilder des Fotografen Micha Pawlitzki. Wirklich herausragend, sowohl der Vortrag (nah am Publikum), die lockere Art – als auch die Bilder selbst. Ansehen!
  • Ich konnte viel mit anderen Fotografen sprechen, von meiner Generation bis hin zu wirklich erfahrenen Kollegen. Das war für mich – neben den Seminaren/dem Vortrag – das, was dieses Wochenende so interessant gemacht hat. Liebe Grüße an alle :)
  • Zur Ausstellung muss ich sagen: Von ca. 800 eingereichten Bildern haben es ca. 120 in die Ausstellung geschafft. Die meisten waren gut, keine Frage. Aber bei zweien oder dreien stand ich nur so da: „Da könnte jetzt dein Bild hängen“… Denn von meinen Bildern ist keines genommen worden. Vermutlich waren sie wieder zu kreativ…
  • Und ein liebes Dankeschön an Petra, bei der ich die beiden Nächte übernachten durfte!

Hier ein paar Impressionen:

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Unser Fotogruppenleiter bei der Eröffnungsrede.

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Und das Eröffnungskonzert mit Kompaktknipse und Stativ.

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Vortrag von Herrn Pawlitzki

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Mach dir nichts draus… die meisten großen Künstler waren zu kreativ für ihre Zeitgenossen und erfuhren erst nach ihrem Ableben die angemessene Wertschätzung 8)

  2. Tja, so ist das Leben.
    Das Problem ist, das Bildauswahl immer einen rein subjektiven Hintergrund hat, den Nasenfaktor nicht zu vergessen….
    Mach Dir nichts draus, bleib bei deinem Stil und Dir selber treu :)

  3. Ja, dieses „Wieso hängt da nicht meins“-Gefühl kenne ich. Ganz aktuell wurden wieder alle meine Bilder bei der Bundesfotoschau des DVF abgelehnt :cry: :cry: :cry:
    Bei manchen Bildern versteht man es ja, die spielen nochmal in einer anderen Liga, manche Bilder sind einfach nur langweilig, nicht mein Geschmack usw. Die echte Herausforderung sind die Bilder, die eigentlich ganz ähnlich sind wie die eigenen, meinem Geschmack nach noch ein bißchen schlechter als meine und trotzdem wurden die genommen und meine nicht.
    Ich frage mich dann schon auch immer, ob ich meinen Bildern gegenüber voreingenommen bin, zu unkritisch usw. Aber was solls, next year=next chance, ich mache weiter die Bilder die mir gefallen und lieber mit erhobenem Haupt eine Ausstellung anschauen, bei der keines meiner Bilder hängt als sich für ein eigenes Bild schämen, das man nur für den Erfolg bei einer Jury gemacht hat.

  4. Da ich nicht vor habe, frühzeitig abzuleben oder mir ein Ohr abzuschneiden, werd ich wohl einfach auf die nächste Ausstellung hoffen ;)

    Hab ganz oben übrigens noch einen Link zu den Siegerbildern reineditiert – ganz vergessen gehabt.

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