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Community-Kochbuch: Erste Kocherfahrungen und weitere Infos

Guten Morgen zusammen!

Das Community-Kochbuch läuft ja richtig gut! Fast 40 Rezepte habe ich bereits bekommen, und 5 Leute haben mir noch fest versprochen mitzumachen. Plus diejenigen, die spontan dazukommen, wenn sie auf diese Aktion stoßen. Das lohnt sich, würd ich sagen!

Ihr habt mir nicht nur Rezepte, sondern auch einiges an Feedback geschickt und kräftig Werbung für die Aktion gemacht – vielen Dank dafür!

Heute möchte ich euch von meinen ersten Kocherfahrungen erzählen und gleichzeitig verraten, wie es weitergeht und in welchem Format und wann ihr die ersten Rezepte bekommt.

Ich koche

Darum hab ich mich letztes Wochenende gleich hingestellt und zwei Rezepte ausprobiert – die schnelle Reispfanne und die Käsesuppe. Und siehe da: Beides hat geklappt, beides hat geschmeckt. Und war viiiel besser als Pizza ;)

Dabei hab ich zwei Sachen gelernt:

1. Kochen ist einfach. Man braucht Zeit und muss lesen können. Genial!

2. Kochen ist schwierig. Da gibt es so viel, was ich nicht weiß… Wie lagere ich Zwiebeln? Wie lange hält was frisch? Welche Speisen kann ich überhaupt einfrieren und wie lange?

Ich fotografiere

Es stellte sich dann heraus, dass das Fotografieren der Speisen der schwierigere Part war. Man hat es ja doch etwas eilig, weil sonst alles kalt wird ;)

Nach meinem ersten Versuch bin ich erst einmal ins Buchgeschäft und hab durch ein paar Kochbücher geblättert. Mir fällt auf, dass viele Speisen mit leichtem Gegenlicht fotografiert werden. Kurios. Andrerseits hab ich das intuitiv auch getan. Naja werd mich noch bis heute Abend nen bissel im Netz rumtreiben – denn da koch ich mit einer Freundin das nächste Rezept.

Ich plane

Mittlerweile muss ich echt organisieren, um den Überblick bei den Rezepten zu behalten.

In dem Zuge ist mir aufgefallen, dass bei extrem vielen
a) ein Zitat zum Rezept und
b) ein Foto von sich (bzw. ein anderes Bild, s. Projektbeschreibung) fehlt.
Wenn ihr mir das noch schicken könntet bitte?

Das Kochbuch

Vielen Dank an dieser Stelle für euer Feedback und eure Vorschläge zum weiteren Vorgehen!

Das Format des Kochbuchs steht nun fest. Ich werde die Rezepte in DIN A4 anlegen, damit jeder sich daraus ein eigenes Kochbuch kostengünstig basteln kann. So etwa habe ich mir das gedacht:

Dann könnt ihr alle Rezepte in einen Ordner heften. Beim Kochen liegt dann nur ein Zettel – verschmutzungssicher in der Folie – vor euch und nicht ein Buch, welches immer mal wieder zuklappt und auch deutlich mehr Platz wegnimmt.

Muss mir noch überlegen, wie ich am besten und ohne gestalterische Einbußen einen reinweißen Rand um die ganze Seite lege, da ja quasi jeder Drucker die äußersten Millimeter eines Papiers nicht bedrucken kann. Und wenn da schon ein weißer Rand ist, soll er wenigstens „gewollt“ aussehen ;)

Der Zeitplan

Damit ihr nicht ein Jahr warten müsst, bis ich alle Rezepte durchgekocht und -gebacken habe, werde ich sie euch nach und nach zum Download bereit stellen. Alle 4-8 Wochen, je nachdem, wie schnell ich mit dem Kochen nachkomme.

Ideen? Vorschläge? Wünsche?

Was würdet ihr anders machen? Habt ihr schon eine Idee zur Gestaltung des Seitenrandes? Oder einen tollen Link zu Foodfotografie? Oder ein paar Hausfrauentipps für die Küche? Ich freue mich sehr über jedes Feedback!

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. Zum Thema Foodfotografie: so unromantisch wie das klingt. Doch die wenigsten Gerichte sind richtig gekocht, bevor sie fotografiert werden. Es gibt Fooddesigner, die das „Gericht“ auf dem Teller arrangieren, es mit Farbe besprühen oder irgendwelche Chemikalien benutzen, damit es blubert oder heiß dampft. Hier gibt es einen Foodblog, der gute Anregungen zur Foodfotografie gibt: http://veganyumyum.com/2008/09/food-photography-for-bloggers/

    Ich bin aber schon sehr auf deine Fotos gespannt!

  2. Oh Jana, ganz lieben Dank! Dieser Beitrag hat mir wirklich geholfen! :love:

    Richtig genial ist aber erst der Abschluss des Posts:
    „Happy shooting, and be thankful that no matter how your photos turn out, you can always eat your work after wards! But if you’re going to get really into food photography, be ready to eat a lot of your meals cold.“
    :)

  3. Da fällt mir noch ein, dass ich mich vor ein paar Monaten erstmals mit Foodfotografie beschäftigt habe und es war richtig schwer… das lag zum einen am nicht vorhandenen Leuchttisch bzw. Unter- u. Hintergrund und der richtigen Beleuchtung.

    Arbeitest du eigentlich auch mit Lightroom?

    Ich habe mir gerade eben noch die Flickrgalerie von der Foodfotografin angeschaut und bin echt begeistert, was sie mit Lightroom aus den Bildern rausholt.

  4. Fundstück…

    Bei Bee (Birgit Engelhardt) hab ich was gefunden, das Euch auch interessieren könnte: Sie macht ein Community-Koch- und Backbuch. Dazu kann man Rezepte einreichen. Das ist doch mal eine nette Idee! Alles weitere ist nachzulesen, wenn Ihr auf Ihren ver…

  5. Ich finde deine Idee insgesamt sehr lustig und interessant. Insbesondere die Tatsache das mal richtiges Essen in Bild und Text dargestellt werden soll. :idea:

    Weiter so!

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