Wenn Birgit sich bewirbt …

Seit nunmehr 9 Jahren wohne ich in Bayreuth und habe hier Wurzeln geschlagen. Zum Glück gibt es in Bayreuth auch ein paar gute Werbeagenturen, bei denen ich mich bewerben konnte. Und weil ich gleich positiv auffallen wollte, entschied ich mich…

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Über wen schreibe ich? Und was?

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Ein Magazin entsteht

Mit welchem Recht begann ich mit der Gestaltung eines Magazins über Menschen mit Behinderung? Traf Entscheidungen, die ihre Außenwahrnehmung beeinflussen würden? Wie konnte ich über Menschen schreiben, in die ich mich nur bedingt hineinversetzen konnte? Am Anfang des Projekts kam ich mir gelegentlich anmaßend vor, auch wenn es wirklich half, dass wir zwei Menschen mit Behinderung im Redaktionsteam hatten, die mir immer klar ihre Meinung sagten.

Was also tun? Ich recherchierte. Ausgiebig. Ich las viele Artikel über und Blogs von Menschen mit Behinderung, sah Gebärden-Musikvideos. Las Magazine, verfasst von Menschen mit Behinderung. Fand leidmedien.de, eine Plattform, die sich an Medienschaffende richtet und konkret auf das Thema Sprache eingeht. Und bekam von mehreren Medienschaffenden sehr hilfreiches Feedback auf meine Fragen.

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Ein Magazin entsteht: Strategische Überlegungen

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Ein Magazin entsteht

Wie entsteht eigentlich ein Magazin? Eines, das dann tatsächlich gedruckt wird? Vor dieser Frage stand ich am Anfang meiner Bachelorarbeit. Um euch einige Einblicke in den Prozess zu geben, startet heute diese kleine Beitragsserie.

Am Anfang stehen keine kreativen Höhenflüge, sondern ganz sachliche Analysen. Immerhin muss der Rahmen, in dem das Magazin veröffentlicht wird, abgesteckt werden. Da es im Internet relativ wenig zum Thema Magazinentwicklung gibt (oder es ist anders verschlagwortet, als ich suche), möchte ich hier konkret auf die strategischen Planungen eingehen. Wenn das nicht dein Ding ist: In einigen Tagen kommt der nächste Post :)

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Juchu, ich bin Bachelor!

Es ist vorbei. Einfach so. An einem Tag war ich noch gestresst, am nächsten nervös und dann ... dann konnte ich auf einmal ausschlafen, meinen Schreibtisch aufräumen und einfach tun und lassen, wozu ich Lust hatte. Ein wenig komisch ist…

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