Über Wen Schreibe Ich? Und Was?

Über wen schreibe ich? Und was?

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Ein Magazin entsteht

Mit welchem Recht begann ich mit der Gestaltung eines Magazins über Menschen mit Behinderung? Traf Entscheidungen, die ihre Außenwahrnehmung beeinflussen würden? Wie konnte ich über Menschen schreiben, in die ich mich nur bedingt hineinversetzen konnte? Am Anfang des Projekts kam ich mir gelegentlich anmaßend vor, auch wenn es wirklich half, dass wir zwei Menschen mit Behinderung im Redaktionsteam hatten, die mir immer klar ihre Meinung sagten.

Was also tun? Ich recherchierte. Ausgiebig. Ich las viele Artikel über und Blogs von Menschen mit Behinderung, sah Gebärden-Musikvideos. Las Magazine, verfasst von Menschen mit Behinderung. Fand leidmedien.de, eine Plattform, die sich an Medienschaffende richtet und konkret auf das Thema Sprache eingeht. Und bekam von mehreren Medienschaffenden sehr hilfreiches Feedback auf meine Fragen.

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Ein Magazin Entsteht: Strategische Überlegungen

Ein Magazin entsteht: Strategische Überlegungen

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Ein Magazin entsteht

Wie entsteht eigentlich ein Magazin? Eines, das dann tatsächlich gedruckt wird? Vor dieser Frage stand ich am Anfang meiner Bachelorarbeit. Um euch einige Einblicke in den Prozess zu geben, startet heute diese kleine Beitragsserie.

Am Anfang stehen keine kreativen Höhenflüge, sondern ganz sachliche Analysen. Immerhin muss der Rahmen, in dem das Magazin veröffentlicht wird, abgesteckt werden. Da es im Internet relativ wenig zum Thema Magazinentwicklung gibt (oder es ist anders verschlagwortet, als ich suche), möchte ich hier konkret auf die strategischen Planungen eingehen. Wenn das nicht dein Ding ist: In einigen Tagen kommt der nächste Post :)

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„Hmm… Nee!“ Die Leiden Der Jungen Bachelorschreibenden

„Hmm… nee!“ Die Leiden der jungen Bachelorschreibenden

Ich werde wach. Verzweifelt überlege ich, wie ich die geheime Maya-Schatzkarte entschlüsseln kann, die an der Wand des Frauengefängnisses hängt, ohne dass die Insassinnen merken, dass ich keine von ihnen bin.

Ich werde richtig wach. Wünsche mir, ich würde noch schlafen, weil ich derzeit nur zwei Stadien kenne: Schlafen und Bachelorarbeit. Gelegentlich esse ich noch und das Bad benutze ich auch alle paar Tage. Wobei essen und Bachelorarbeit durchaus gleichzeitig geht. Mit dem Duschen und dem Rechner ist das schwieriger.

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[BA] Smarties Und Zielgruppen

[BA] Smarties und Zielgruppen

Mein Leben besteht momentan - zumindest unter der Woche - aus Bachelorarbeit und Schlafen. Das Thema ist nach wie vor toll und vielfältig. Ich durfte an einem mittelalterlichen Rittermahl teilnehmen, habe eine Seniorengruppe für Menschen mit Behinderungen besucht und werde…

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