3 Schritte, um Fotos und Scans für Websiten und Blogs mit der Freeware IrfanView zu optimieren

Wer Photoshop hat und es bedienen kann, hat’s gut. Doch was, wenn man mit Freeware seine Bilder zuschneiden, runterrechnen und fürs Web optimiert speichern möchte? Das geht – in diesen drei kurzen Schritten!

Warum und wann man das braucht? Immer wieder! Etwa, wenn du

  • … ein Bild in deinen Blog laden möchtest. Wenn das Foto zu groß ist, braucht es zu lange zum Laden. Grad für Handynutzer mit langsamem Datentarif – oder einem Volumenvertrag – ist das extrem nervig.
  • … mit deinen Leuten unterwegs warst und 50 Fotos zu verschicken hast. Ok, vorab hoffe ich, dass du eine Auswahl triffst, denn niemand will sich zu viele zu ähnliche Bilder ansehn ;)

Egal ob du es per Mail verschickst (Maximalgröße der Anhänge) oder via Dropbox (auch die ist irgendwann voll): Es lohnt sich, wenige Sekunden in die Nachbearbeitung zu investieren. Wenn du die zwei Shortcuts auswendig kannst, geht es wirklich so schnell! Also, legen wir los?!

Vorbereitung

  • Als Vorarbeit gilt es, IrfanView zu installieren. Dazu lädst du die Software ebenso wie die Plugins von der Website und installierst sie nacheinander.
  • Wenn du das Programm gestartet hast, kannst du es hier umstellen auf deutsch: Options > Properties/Settings > Language > Deutsch > ok drücken

Schritt 1: Ausschnitt zuschneiden

Oft, gerade bei Scans, hat man zu viel auf dem Bild. Das lässt sich ganz einfach zuschneiden.

1. Mit gedrückter linken Maustaste einen Rahmen auf das Bild ziehen – so, wie der zukünftige Ausschnitt sein soll.

irfanview01

Mehr Lesen