Über mich


about Über mich

“10% ist Talent, 90% Übung.”

Im Sommer 2007 habe ich die Fotografie als mein Hobby wiederentdeckt. Und festgestellt, dass sich meine Ansprüche deutlich weiterentwickelt hatten, mein Können jedoch nur bedingt. Darum muss ich jetzt vor allem eins: üben.

Dieser Blog ist quasi mein Tagebuch, das mich auf dem Weg zum (hoffentlich) besseren Hobby-Fotografen begleiten wird. Neben meinen jeweils aktuellen Bildern wird es auch Rückblicke auf frühere “Werke” und Experimente mit Photoshop geben, ebenso wie Test- und Erfahrungsberichte und allem, was mir zum Thema “Fotografie” sonst so begegnet.

Ich würde mich freuen, wenn du mich auf dieser Reise begleitest und mir vielleicht sogar hier und da etwas Feedback gibst!

Februar 2008

Ein wenig zu mir…

  • Schokognom
  • Vielleser, vor allem Fantasy
  • Musikgenießer, von Wise Guys und LOVG bis zu Deathstar und Pain (Metal)
  • neuerdings Hobbyköchin
  • Schlafen-Fan
  • gefährlich!? (kann Kampfsport)

Ausrüstung

Ich mag kein Ausrüstungs-Posing (“Mein Body. Mein Objektiv. Mein Blitz”). Aber manchmal ist es doch ganz interessant zu sehn, womit der andre fotografiert. Und da ich öfters gefragt werde und gelegentlich selbst vergesse, wie viel Brennweite mein Zoom hat *hust*, schreib ichs hier mal auf:

  • Nikon D90 (seit Anfang 2010)
  • Nikon D40x (Zweitkamera und bis Ende 2009 einzige)
  • Nikon 50mm/f 1.8 (Lieblingsobjektiv!!)
  • Sigma 105mm Makro/f2.8
  • Nikon 18-200mm/f3,5-5,6 (glaub ich, steht net drauf)
  • Blitz: SB 600 (mit dem ich mich noch mal näher beschäftigen muss…)

Zudem arbeite ich noch viel und gerne mit

  • runder Reflektor
  • Stativ (ok, nicht gern. Aber muss ja)
  • weißer Pappe (v.a. bei Food-Fotos)
  • Wäscheklammern (um die Pappe zu fixieren)
  • Blitzschirm (oder wie heißen diese Regenschirme, die innen wie ein Reflektor sind?)

Meine “Karriere”

~1991
Mit etwa 9 Jahren bekam ich meine erste Kamera. Sie war klein, knallrot und ein Werbegeschenk. Mit ihr “jagte” ich bevorzugt Schmetterlinge und Katzen und freute mich riesig, wenn eins von beiden überhaupt auf dem Bild war. Das allererste Foto, das ich je gemacht habe, zeigt jedoch etwas anderes: einen verwackelten, mit buntem Papier beklebten Joghurtbecher, und darin – natürlich ebenfalls verwackelt – meine selbstgezüchtete Kresse.

1997

Mit 14 Jahren schleppte ich meine gesamten Ersparnisse in einen Fotoladen und kam mit meiner ersten Spiegelreflexkamera heim: einer Minolta Dynax 500 si super und einem 28-80 mm-Objektiv. Fortan jagte ich die Schmetterlinge und Katzen auf höherer technischer Basis – nicht zu vergessen unsere Meerschweinchen, die gegen ein Salatblatt alles mit sich machen ließen.

Ein Jahr später stand ich wieder im Fotoladen, wieder mit allen Ersparnissen. Und kaufte mir ein Sigma-Objektiv, 75-300 mm mit Makrofunktion. So langsam wurden meine Bilder vorzeigbar…

2003

Mittlerweile war ich junge Studentin und froh, wenn am Monatsende eine schwarze Zahl auf dem Kontoauszug stand. Gleichzeitig wurden die digitalen Knipsen erschwinglich. Eine einmalige Investition und keine Folgekosten, das gefiel mir. Die Minolta landete in der Ecke, und mit ihr wurde das Fotografieren als Hobby, als gestalterisches Ausdrucksmittel vergessen.

2004
Mein Fotoprojekt Travelteddy entsteht. Ich baute meine erste Website, um die Bilder online zu stellen, und stieß dabei auf Photoshop. Dass dieses Programm viel viel mehr kann als nur Bilder weboptimiert zu speichern, lernte ich im Laufe der folgenden Jahre…

2006
Das Studium war beendet, und es ging gen Bayreuth zur Jobsuche. Durch eine Fotoausstellung traf ich die Fotogruppe in Thurnau. Und alte Erinnerungen regten sich… ich trat bei, später auch noch der Freien Fotogruppe Bayreuth. Doch bis ich mich wirklich wieder aktiv mit meinem Hobby beschäftigte, sollte noch etwas Zeit vergehen.

2007
Ende 07 war ich nach etwa 9monatiger Bedenkzeit so weit und entschied mich für meine neue, digitale Spiegelreflex: eine Nikon D40x.

2008
Ich installiere meinen Blog. Und hier beginnt die Reise, auf die ich euch gerne mitnehmen möchte…

Heute
Insgesamt habe ich das Gefühl, in meiner Fotografie angekommen zu sein. Damit meine ich keinesfalls, dass ich Profi bin. Sondern dass mein Können und mein Anspruch sich decken und gemeinsam weiterentwickeln. Und es macht einfach Spaß icon smile Über mich

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