
Entstanden in einem botanischen Garten. Das harte Licht ist Winterlicht.
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob die Schärfe dort genau richtig liegt, weiter “oben” sein sollte, oder ich einfach hätte abblenden sollen. Was meint ihr?


Entstanden in einem botanischen Garten. Das harte Licht ist Winterlicht.
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob die Schärfe dort genau richtig liegt, weiter “oben” sein sollte, oder ich einfach hätte abblenden sollen. Was meint ihr?


Ein goldener Herbstabend, und ein Pflug auf dem Acker. Der braune Rost leuchtete golden in der Abendsonne. Viele Jahre habe ich dieses Bild geliebt und für eines meiner besten gehalten. Jetzt stören mich die Speichen doch etwas, sie lenken ab. Ob ich es einfach mal abdunkel dort?


Das Bild hing lange in meinem Schlafzimmer – auch wenn sich der Flamingo eigentlich putzte, und nicht schlief. Bis heute weiß ich nicht, ob mich der angeschnittene Hals stört, oder ob das Bild mit mehr Hintergrund einfach nicht mehr so intensiv wäre. Was meint ihr?


1/25 sec – f 3,3 – 23 mm
Entstanden 2006 im Zoo Osnabrück. Das Motiv ist ja klasse, das Futter sitzt auf dem Jäger und ist erstmal in Sicherheit. Ärgerlich natürlich die Kratzer auf dem Glas, aber das lässt sich nicht ändern – bzw. ich könnt es natürlich rausretouchieren.
Laut eines Kollegen ist das hier das ideale Stockbild. Aber was ich mich seit Jahren frage: Ist der Hintergrund gut – weil er eine Diagonale bildet – oder zu dunkel und lenkt ab? Kurz: Ein gutes Foto oder nur ein Schmunzelbild? Was meint ihr?


Letzte Woche ist eine Tante von mir gestorben. Sie war lange krank gewesen, und ich bin sicher, dass es ihr jetzt besser geht – wo auch immer sie sein mag.
Im August 1997 war ich für einige Tage bei ihr zu Besuch. Es waren sehr schöne Tage, voller Sonne, Ausflüge und Lebensfreude. In dieser Zeit und auch sonst hat sie mich darin bestärkt, dass die Fotografie ein wunderbares Hobby ist. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.
Diese Fotos sind in jenem August entstanden.







Das Original.
Karneval 2006. Ich hasse Karneval, meinte aber, Fotos machen zu müssen. Also kurz nach dem Umzug in die Innenstadt und los geht’s.
Die Ausbeute war mehr als mau. Dieses Bild ist das einzige, was überhaupt interessant ist.
In der Nachbearbeitung war ich längst noch nicht so weit wie heute, und Fotoblogs kannte ich auch nicht. Noch weniger den Begriff “Color key”. Aber bei der Bastelei an dem Foto ist das hier rausgekommen:

Was ich heute zu dem Bild sage:
Heute hab ich massig Kritikpunkte an diesem Bild:
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich weiß nicht, ob das Bild überhaupt noch zu retten ist. Und es gefällt mir mittlerweile nicht mehr gut genug, als dass ich die Lust dazu hätte…

Das Original
Zu Schulzeiten habe ich für zwei Zeitungen geschrieben. Eine bat mich, die Vorbereitung zu einem Kirchenumzug zu fotografieren. Das war 2001.
Früh morgens, etwa gegen 7, wollten sich die Kolpingfrauen und -männer treffen und ihren Altar schmücken. Draußen auf dem Feld.
Total verpennt kreuzte ich also dort auf. Die Sonne war frisch aufgegangen und das Licht für Fotos ideal. Nur hatten sie noch nicht mal angefangen, warteten noch auf jemand.
Also streunte ich mit der Kamera die Straße entlang – und sah einen kleinen Anhänger mit zwei Milchkannen. Dabei entstand dieses Foto.

Was ich heute dazu sage:
Ich kann mir nicht helfen, ich mag dieses Foto immer noch sehr gern. Vermutlich hätte ich es heute etwas anders gemacht. Die “Schlaufe” des Henkels in den goldenen Schnitt und nicht in die Mitte gelegt.
Es ist nicht perfekt, aber durch die harten Schatten, die schöne Roststruktur, den Verlauf von dunkel nach hell und die selektive Schärfe immer noch ein tolles Bild.
Man könnte versuchen, das mit dem goldenen Schnitt noch etwas hinzubiegen – mir persönlich ist es dann aber zu dunkel.

Edit: Seh grad von nem andren PC, dass bei der Bearbeitung links beileibe kein dezenter Übergang ins Schwarze ist, sondern eine harte Kante. Shit, mein Monitor daheim ist echt schlecht kalibriert derzeit… denkt euch den Übergang, vllt. komm ich noch zum Nachbessern.
