Blogparade: Fotoorganisation
- am 13. August 2008
- von bee
- in meine Fotos
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Auf photoappar.at gibt es derzeit eine Blogparade, die uns nach Datensicherung befragt. Nach meinen drei (!!) PC-Crashs im letzten halben Jahr ein durchaus aktuelles Thema bei mir. Dann will ich mal loslegen…
1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos? +
2. Wie regelmässig machst Du Backups?
- Festplatte im PC
- 2. Festplatte im PC (geplant: Beim Runterfahren speichert der PC automatisch alle an diesem Tag bearbeiteten Daten auf der 2. Festplatte. Suche derzeit noch ein geeignetes Programm dafür. Derzeit: Drag+Drop, wann immer ich dran denke)
- externe Festplatte – Sicherung nach größeren Bearbeitungsschüben.
- CD-Roms – Backup alle paar Monate und nach wichtigen Ereignissen, Lagerung außerhalb unserer Wohnung.
Bis mindestens drei dieser vier Sicherungsschritte abgeschlossen sind, hab ich zumindest die schönsten Fotos noch auf den Speicherchips meiner Kamera.
3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?
Theorie: Die besten Bilder als RAW + alle als JPG
Praxis: Derzeit noch alles als RAW + JPG, da Bearbeitung mit defektem PC schwierig war und ich arg hinterherhinke, was die Bearbeitung angeht.
4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Ein Ordner für jedes Jahr, darin Unterordner nach diesem Schema:
2008-08-10 Thema
Dabei kann “Thema” genauso gut “Obstshooting” “Geburtstag [Name]” oder “Ausflug [Ort]” sein.
Die Bilder in diesen Ordnern benenne ich nicht um.
5. Wie indizierst Du Deine Fotos?
Vor etwa einem Jahr bin ich dahinter gekommen, dass ich allein aus dem Gedächtnis meine Fotos nicht mehr überblicke. Da habe ich so 8 oder 9 Programme getestet, mit denen man Schlagworte in die Fotos schreiben kann. Das mit Abstand komfortablste, schnellste und am intuitivsten bedienbare war für mich Picasa von G0ogle. Und obwohl ich sehr skeptisch bin, was G0ogle angeht, muss ich dieses Programm absolut loben – für meine Bedürfnisse ist es sogar besser als Bridge von Adobe.
Mein Fotobestand beläuft sich – inklusive aller eingescannten Analogfotos, Kinderbilder und Vorfahrenfotos – auf etwa 35.000 Dateien. Wird also noch etwas dauern, bis das alles durchbearbeitet ist… (ihr dürft mich gern etwas bedauern/motivieren).
Zudem möchte ich meine Fotos – zumindest ausgewählte – mit den geografischen Daten ihres Aufnahmeortes verbinden. Hab das Wort “Geo-Tagging” im Kopf, bin aber nicht sicher, ob das der richtige Begriff ist. Das tät mich langfristig auf jeden Fall reizen.
6. Welche Software setzt Du ein?
Browsen: Windows-Explorer
Betrachten: IrfanView
Bearbeiten: Photoshop
Indizieren+durchsuchen: Picasa
Backup: Bisher Drag+Drop, bin aber wie gesagt auf der Suche nach etwas Komfortableren (also falls wer Tipps hat…)
Hier bin ich auch!