5 Vollversionen von Photomizer zu vergeben!
- am 23. January 2010
- von bee
- in Aktuell
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Heute möchte ich euch wieder ein Geschenk machen! Diesmal gibt es 5 Vollversionen von Photomizer zu gewinnen!
Was ist Photomizer?
Photomizer ist ein 1-Klick-Bildoptimierungsprogramm, und das kann eine ganze Menge. Auf der Website heißt es:
Mit Photomizer erzielen Sie Ergebnisse, die auch professionelle Fotografen mit viel Wissen und Erfahrung nur mühselig selbst gestalten könnten.
Und das ist nicht übertrieben – ich habe es getestet.
mehr >»Photoshop vs. Photomizer – ein Minibattle
- am 6. December 2009
- von bee
- in Produkttests & Linktipps
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Vor drei Monaten habe ich mal kurz die Software Photomizer angetestet. Photomizer ist ein günstiges Programm, welches vollautomatisch Fotos optimiert. Nun hat Photomizer einen Weihnachtswettbewerb ausgeschrieben und möchte sehn, wie gut die Software arbeitet – also ein schönes Vorher-Nachher-Bild.
Das genügt mir aber nicht. Darum ziehe ich das jetzt etwas größer auf und frage:
Womit erhalte ich die besseren Ergebnisse: mit einer händischen Nachbearbeitung inkl. Raw-Entwicklung in Photoshop – oder mit dem Automatismus von Photomizer?
Zu diesem Zweck habe ich mal einige schwierige Fälle herausgesucht und den Vergleich gemacht.
Das Ergebnis: In vielen Fällen ist Photomizer gleichgut oder besser als Photoshop – und geht gleichzeitig viel schneller. Gerade wenn es um rauhe Oberflächen geht, ist Photomizer klasse. Schwierigkeiten hatte es lediglich bei einem komplett verrauschten Nachtbild. Wobei ich da ehrlicherweise sagen muss, dass ich in der Photoshopversion auch ganz schön rumretouchiert hatte, bis das Ergebnis so war.
Fazit: Günstig heißt nicht schlechtere Qualität! In Zukunft werde ich die Bilder (noch) öfter direkt in Photomizer bearbeiten und nur ggf. Korrekturen in Photoshop machen. Und mir viel Zeit sparen.
Edit: Zu spät gesehen: Beim letzten Vergleich sind die Ergebnisbilder nicht vom identischen Ausgangsbild entstanden, sondern von zwei ähnlichen Bildern. Darum bitte nicht die Schärfe, nur die Farbbearbeitung beachten.
Der ideale Foto-Bearbeitungs-Workflow
- am 2. December 2009
- von bee
- in Bildbearbeitung
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Mein Fotobuddy Bene und ich haben uns mal zusammengesetzt und einen Foto-Nachbearbeitungs-Workflow zusammengestellt. Die meisten Tipps werdet ihr kennen – aber ab und an braucht man einfach mal eine kleine Erinnerung, damit man nicht faul wird
Klick auf das Bild zum Vergrößern.
Wie macht ihr es? Genauso? Ganz anders? Haben wir was vergessen?
Wir sind schon ganz gespannt auf euer Feedback!
Lest auch diesen Artikel zum Thema “Bilder löschen”.
PS: Erstellt mit lovelycharts.com, geniales Tool!
Fotoflut: Was passiert, wenn man zu faul zum konsequenten Löschen ist
- am 1. December 2009
- von bee
- in Bildbearbeitung
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Am Wochenende habe ich mal spaßeshalber geschaut, wie viele Bilder eigentlich auf meiner Festplatte schlummern. Es ist erschreckend. Mit dem Einzug der Digikameras ist die Menge der Fotos extrem angestiegen:

So geht das nicht weiter. Ok, Speicherplatz ist nicht mehr teuer, aber was soll ich mit so vielen Fotos? Brauche ich die alle? Schauen wir doch mal detaillierter hin.
Es gibt Ordner, die sehen so aus:

Fotografiert und vergessen. Nie gesichtet, nachbearbeitet, aussortiert. Traurig, aber ich komm grad echt nicht hinterher.

Schon besser. Die Fotos sind “entwickelt”, aber es sind immer noch viele, die vermutlich nur die Besitzerin des Pferdes interessant findet.

Ja, so soll es etwa aussehen. Aussortiert, und nur die Bilder noch da, die entweder fotografisch oder erinnerungstechnisch erwähnenswert wären.
Die Frage ist: Nach welchen Kriterien sollte man löschen? Mein Antwortversuch dazu kommt morgen!
…und ich werde fortan versuchen, mich selbst dran zu halten
Kleine Photoshop-Tipps
- am 13. October 2009
- von bee
- in Bildbearbeitung
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Manchmal sind es die kleinen Tipps, die einem die Nachbearbeitung deutlich erleichtern. Hier ein paar meiner Lieblinge.
1. Horizont grade rücken
Geht ganz einfach. Hinter der Pipette verbirgt sich ein Lineal. Damit fahrt ihr den Horizont entlang (geht auch mit schiefen Senkrechten).
Dann “Bild” > “Arbeitsfläche drehen” > “per Eingabe” > Enter drücken.
Er richtet das Bild so aus, dass der vorher gezogene Strich vom Lineal waagerecht (bzw. senkrecht) ist.

2. Speicher sparen bei JPGs
Hinweis von Robert: Wenn man ein JPG nicht auf höchster Qualität, sondern nur auf Stufe “11″ abspeichert, spart man damit ca. 50% Speicherplatz ohne optische Einbußen. Bei ein paar Testbildern bin ich zwar “nur” auf ca. 33% gekommen, aber auch das ist schon eine Menge!

3. Ein paar Shortcuts müssen sein
Ich bin ein großer Shortcut-Fan. Und finde, ein paar sollte man sich einfach angewöhnen. Hier (neben Standards wie Strg+S) mal ein paar, die ich in Photoshop oft brauche:
Strg+E = Alles auf eine Ebene reduzieren Strg+J = Ausgewählte Ebene dublizieren Strg+0 (Null) = Bild in Arbeitsbereich anpassen Strg+Alt+0 (Null) = Bild auf 100%-Ansicht bringen
Programmtipp: Dropbox
Ein geniales Tool, das ihr unbedingt installieren solltet. Damit schafft ihr einen zusätzlichen Ordner auf eurem PC, und alles, was ihr da reinladet, ist direkt online. Mit einem Rechtsklick auf die Datei könnt ihr dann den Link zu ihr in den Zwischenspeicher packen und weitergeben. Das Programm ist in der Basisversion kostenlos.
Ideal, um…
- Freunden, mit denen man chattet, mal fix 1-2 Bilder zu zeigen,
- Mails nicht mit Anhängen aufzublähen, sondern sie zum Download rüberzugeben,
- Daten von einem Rechner auf den andren zu schieben (wenn beide mit dem Account verknüpft sind).
Datei verschieben, Link in zwischenspeicher und dann in Mail/Chatfenster. Mehr isses net. Geil! Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, WIE genial das Tool ist, sollte sich mal dieses Video von Martin ansehen.
Wenn ihr euch über diesen Link anmeldet, bekommt ihr (und ich) noch etwas zusätzlichen Speicherplatz! Freundschaftswerbung quasi.
Hartes Licht in Photoshop
- am 13. September 2009
- von bee
- in Bildbearbeitung
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Grad einen Aha-Effekt gehabt. Dieses Video von Calvin Hollywood angeschaut, selbst die Einstellungen variiert – und endlich kann auch ich diesen Hartes-Licht-Look erstellen. Und es ist erstaunlich leicht, man braucht nur eine einzige Einstellungsebene:

Und noch ein Tipp: Wenn ihr mehrere Bilder in PS offen habt, könnt ihr die Farbton/Sättigungs-Ebene per Drag&Drop einfach auf die andren Bilder kopieren. Very nice.
Kurztest: Fotos automatisch optimieren mit Photomizer
- am 28. August 2009
- von bee
- in Produkttests & Linktipps
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Ein Kurztest.

Software: Photomizer (via lens-flare.de)
Das macht sie: Bilder, auch ganze Ordner, mit einem Klick optimieren.
Kostet: 14 Tage kostenlos, dann kostenpflichtig. Derzeit noch 29,99 € – ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, dass das Angebot nur bis zum Monatsende geht und dann der Preis verdoppelt wird. Finds aber grad net.
Wertung in kurz:
Meine Meinung: Hab es über ca. 200 Bilder drüberlaufen lassen. In fast allen Fällen ist die Qualität deutlich besser geworden – dafür hätt ich in Photoshop ganz schön basteln müssen! Besonders gut ist das Programm, wenn es darum geht, zu dunkle Bereiche aufzuhellen, ohne bereits richtig belichtete Bereiche zu überhellen. Lediglich in einigen Fällen war mir der Kontrast zu hoch, aber man kann manuell nachregeln.
Zwei kleine Kritikpunkte hab ich, aber die stören nicht weiter:
- Beim Start kommt immer eine Fehlermeldung. Auf “Abbrechen”, dann läufts rund. Hab die Fehlermeldung aber auch net gelesen, vllt liegts ja an mir
- Der Workflow irritiert beim ersten Mal – mich zumindest. Ich bin gewohnt, von links nach rechts zu arbeiten. Aber erst lade ich im rechten Bereich Bilder ins Programm, die werden dann optimiert, und links ist dann die Vorher-nachher-Ansicht. Gewöhnt man sich aber fix dran.
Also wenn ich jetzt die nächste halbe h keinen Haken finde, werd ichs mir bestellen – und viele Stunden Reglerschieben sparen!
Edit: Ich muss es gar nicht bestellen, hab nämlich von Steffen einen Registrierungscode bekommen. Ganz ganz lieben Dank, hach ich freu mich!
Hier ein paar Eindrücke:
Rauschen bei ISO 200
- am 20. July 2009
- von bee
- in fotografieren
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Ich habe es schon immer so empfunden, dass meine Kamera (Nikon, D40x) jenseits von ISO 100 ziemlich rauscht. Jetzt habe ich mal ein Foto genauer betrachtet:
1/100 sec – f 4,5 – ISO 200 – 105 mm Makro — rechts der Ausschnitt auf 100%
Ist so ein Rauschen normal? Mach ich was falsch? Oder kann meine Kamera das einfach net besser?
Wäre für Feedback und Erfahrungsberichte sehr dankbar.
















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