Fotos von Birgit Engelhardt - Part 79
birgitengelhardt.de
…mein Fotoblog



Halbmarathon

Heute war in Bayreuth der Maisel’s Fun Run – ein Viertel- und Halbmarathon. Ich stand am Rand und hab Fotos gemacht. Glücklicherweise hat René kürzlich ebenfalls einen Marathon fotografiert und mich auf die Idee gebracht, mich nahe die Wasserstation zu stellen (danke!). Hier findet ihr nun meine Ausbeute:

2008 04 27 header Halbmarathon

(more…)


Wie sieht’n das hier aus?

Huch, es sieht hier ja ganz anders aus ;) Ich bin von Pixelpost (Fotoblog-Programm) auf Wordpress (Blog-Programm) umgestiegen. Es ist zwar weniger auf Bilder ausgelegt, hat aber ein paar entscheidende Vorteile:

  • Ich kann mehrere Bilder zu einem Beitrag zusammenfassen und zusammenführen, was zusammen gehört.
  • Viel mehr Platz für Text, ohne dass ich die Seite sprenge.
  • Die Möglichkeit, einen längeren Beitrag zu einem Thema einfach zu teilen, so dass man erst nur die Einleitung lesen und bei Interesse per Link den ganzen Artikel sehen kann (“more-tag”).
  • Einfachere Kommentarfunktion ohne Pop-up.
  • Endlich hat mein Fotoblog ein selbstgestaltetes und einmaliges Design.

Aus dem alten Blog habe ich die meisten Bilder und dazugehörige Kommentare übernommen.

Dann mal herein in die gute Stube!

Über Feedback zum Design freu ich mich jetzt ganz besonders, bin nämlich noch in der Feintuning-Phase. Aber die dauert bei mir normalerweise ein oder zwei Monate, darum stell ich’s schonmal online :)


Baumtour I

Letzten Samstag war ich auf der “Baumtour I”. Ein Bekannter – ein alteingesessener Franke – kennt einige sehr schöne Bäume in der näheren und weiteren Umgebung. Samstag nun hat er mich abgeholt, um mir die ersten beiden zu zeigen. Insgesamt waren wir (Brotzeit eingerechnet) 4 Stunden unterwegs. Und es war toll, lieben Dank!

Wir hatten uns einen regnerischen Samstag ausgesucht, so dass das Licht mies war und an ein Stativ nicht zu denken. Darum sind nicht viele Fotos überhaupt vorzeigbar. Die Bäume sind es jedoch umso mehr.

Baum 1

Der erste Baum war ein sehr kleiner, sehr verschrumpelter.

080422 baumtour1 Baumtour I

Es war echt faszinierend. Als hätte ein kleines Götterkind Langeweile gehabt.

080422 baumtour31 Baumtour I

Baum 2

Dieser Baum war das genaue Gegenteil: Riesengroß und deutlich “ordentlicher”. Er wird “Russenlinde” genannt – fragt bitte nicht, warum.

080422 baumtour4 Baumtour I

080422 baumtour5 Baumtour I

080422 baumtour6 Baumtour I

Meine Schuhe waren vielleicht dreckig hinterher… Ok, meine Hose auch, bis zum Knie. Aber das war’s wert! Vielleicht nicht wegen der Fotos, aber ansonsten!


p52/16: Geheime Orte

p521 p52/16: Geheime Orte

Das dieswöchige Thema vom Projekt 52:

Geheime Orte
Was versteht man nun unter geheimen Orten? Eigentlich ganz klar. In der Ausbildung zur Erzieherin haben wir oft über geheime Orte von Kindern gesprochen, wo sie heute sind, wo wir uns damals gerne aufgehalten haben. Im Prinzip geht es also darum entweder nochmal in die eigene Kindheit oder in die Erinnerung der eigenen Kinder einzutauchen und herauszufinden, wo man sich früher gerne herumgetrieben hat, wovon Eltern nicht unbedingt wussten. Orte, die einen gewissen Reiz auf einen ausübten, die vielleicht etwas von einer geheimnisvollen Höhle oder etwas märchenhaftes hatten. Dieses Mal bin ich vor allem wieder auf die Geschichten dazu gespannt.

Da ich weder als Kind noch heute ein wirkliches geheimes Versteck hatte, lege ich das Thema mal etwas weiter aus. Ich war schon immer eine echte Leseratte und habe als Kind abends immer heimlich noch gelesen. Blöderweise hatte ich eine Nachttischlampe, deren Ausschalter so laut klackt, dass meine Eltern mich regelmäßig erwischt haben. Richtig Ärger gab es nicht, aber ich musste immer aufhören. … bis ich auf einen Trick gekommen bin. Ich lockerte den Stecker der Lampe beim Schlafengehen, und wenn ich die “drohenden” Schritte im Flur hörte, zog ich den Stecker. Das war völlig lautlos, und wenn meine Eltern mich irgendwann durchschaut hatten, haben sie es mir bis heute nicht verraten.

080420 p52 w16 buch2 p52/16: Geheime Orte

Das Buch, das ich hier fotografiert habe, ist “Tintenwelt” von Cornelia Funke. Ich lese derzeit bereits das dritte Buch dieser Triologie und kann sie uneingeschränkt empfehlen.


Bitte um Kritik

Bei Sari habe ich einen hervorragenden Aufsatz zu Bildkritik gefunden, den Thomas Tremmel von den Buxtehuder Fotofreunden geschrieben hat. Den habe ich mir durchgelesen (und empfehle ihn unbedingt weiter!). Und ein wenig über die Kritik nachgedacht, die ich so bekomme, und wie ich sie auffasse.

Die meisten Kommentare sind etwa “tolles Bild”, und ich find sie toll. Wer lässt sich nicht gerne bauchpinseln? Da ist mein Bauch, hier ein Pinsel, ihr dürft loslegen :)

Ich hab überlegt, ob ich euch ausdrücklich um konstruktive Kritik bitten soll. Denn das kann unangenehm werden. Klar, es ist Kritik am Bild und nicht an mir. Aber immerhin fand ich das Bild so gut, dass ich es gepostet hab. Und unangenehme Kritik – vor allem, wenn berechtigt – macht einfach keinen Spaß.

Im Laufe des letzten Jahres habe ich wirklich konstruktive Kritik genau zweimal bekommen. Und auch wenn ich erst nicht begeistert war, muss ich den jeweiligen Personen Recht geben. Die entsprechenden Bilder habe ich überarbeitet und es hat sich gelohnt!

Und darum bitte ich in diesem Blog ausdrücklich auch um konstruktive Kritik. Bitte kein “das Bild sagt mir nichts”, denn das sagt MIR nichts. Sondern konkrete Hinweise. Vielleicht nicht am frühen Morgen. Aber ansonsten ja.

Etwas Bauchpinselei dürft ihr natürlich weiterhin betreiben :angel:

Edit: Noch ein toller Artikel über das effektive Kritisieren von Fotos – hier geht es vor allem darum, einfach die Bildwirkung zu beschreiben, um so ein Feedback zu geben, wie das Bild ankommt.


  erste 2 3 ...72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 letzte