… kann auch entzücken? Elefantendamen vielleicht


Eigentlich wollt ich ja keine Selbstportraits posten… tja…
Die Idee zu diesem Bild kam mir, als ich zum offiziellen Einstand bei meiner Bayreuther Fotogruppe ein Märchen erzählte, das autobiografische Elemente hatte und “Malen mit Licht” hieß.

Making of:
Zuerst habe ich mich mit einer 500-Watt-Leuchte angestrahlt:

Danach habe ich den Hintergrund entfernt und zuletzt die Lichtwolke nach diesem Tutorial erstellt.
Edit:
Nach dem Kommentar von Lia hab ich das Bild noch einmal bearbeitet. Jetzt wirkt es echter, natürlicher, finde ich. Danke für das Feedback


Heute waren wir in einem Park spazieren. Dieser Baum war beeindruckend, er wuchs einfach über einen Felsen hinweg.


Vor einigen Wochen bin ich zu einem Kunden nach München gefahren. Es war neblig und alles etwas weiß. Bei einem Zwischenhalt in Ingolstadt (wer hätt’s gedacht?) ist dieses Bild entstanden.


Heute früh rausgegangen und mein neues Stativ ausprobiert. Blödes Wetter, Hälfte der Bilder ist windbedingt verwackelt. Diese Rispe jedoch nicht… Hab dann noch’n bissel rumgebastelt.

An einer Garage, an der ich jeden Tag vorbeigehe, hängen ein paar Äste herunter. Für sich war das Bild etwas langweilig, aber durch die Verdoppelung und die Herausarbeitung der Betonstruktur gefällt es mir, auch wenn es etwas düster wirkt.


Im Sommer 2006 waren wir an der Nordsee. Dort habe ich viele Bilder gemacht. Kürzlich hab ich mich mal drangesetzt und zwei etwas nachbearbeitet:

Alter Frachtcontainer.

Ketten.
Grad am ersten Bild scheiden sich die Geister – einige (wie ich) lieben es, andere finden es irritierend, weil es wie 2D wirkt und man nicht genau weiß, was es ist.
