

Vor einiger Zeit hatte ich eine “Lomo”phase, wo ich – ganz nach dem Spirit der Lomografie – einfach überall druffgehalten habe. Aus dieser Zeit stammen diese vier Collagen, die ich die Tage wiedergefunden habe und die mir immer noch sehr gut gefallen.





Heute eine drei Jahre alte Photoshopmontage – eines der wenigen Bilder von mir, das tatsächlich einen festen Titel trägt:

Entstanden ist es aus drei Fotos der Glaslampe vor meinem Haus – und zwei Stunden Photoshop.
Die Originale:


Grad einen Aha-Effekt gehabt. Dieses Video von Calvin Hollywood angeschaut, selbst die Einstellungen variiert – und endlich kann auch ich diesen Hartes-Licht-Look erstellen. Und es ist erstaunlich leicht, man braucht nur eine einzige Einstellungsebene:

Und noch ein Tipp: Wenn ihr mehrere Bilder in PS offen habt, könnt ihr die Farbton/Sättigungs-Ebene per Drag&Drop einfach auf die andren Bilder kopieren. Very nice.

Also erstmal das Tollste vorweg: Ich hab einen Fotobuddy
Er ist in meinem Alter, nett und vergeben – also kein Stress in Sicht
Wer im Kwerfeldeinforum ist, dürfte ihn kennen.
Wir waren heute auf Fototour. Ich durfte nur rosa-violett-lilane Sachen fotografieren, er grüne. Aus den Bildern haben wir dann zwei Diptychons gebastelt:

Während ich gestern darauf wartete, abgeholt zu werden, erinnerte ich mich an eine Fotoserie, die ich vor langer Zeit gesehen hatte. Darin hat der Fotograf in der Dämmerung Pflanzen mit Blitz fotografiert. Etwas surreal, aber es hatte was.
Nun war es zwar noch früher Abend und wirklich nicht dämmrig, aber ich hatte eine Kamera, eine Wiese und nix Besseres zu tun
Prompt hielt neben mir ein Auto. Ein Mann Anfang 40 lehnte sich aus dem Fenster und meinte: “Na, Biologiestudent?” Auf meine Antwort “Nee, gelangweilter Hobbyfotograf” musste er doch grinsen



Also ich finde, es hat was so als Serie. Was meint ihr?
