Mit der Unbeschwertheit eines Kindes
- am 15. May 2011
- von bee
- in nachgedacht
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Gestern saß ich im Zug. Nebenan der Sohn von Bekannten. Er hatte ein schön gestaltetes Mal- und Rätselbuch. Der Zug wackelte, ein grader Strich war nicht möglich. Doch er scherte sich nicht drum. Er malte mit Begeisterung, ohne darüber nachzudenken, ob das Ergebnis vielleicht nicht perfekt würde. Er hatte einfach nur Spaß.
Von diesem kleinen Jungen können wir alle was lernen.




7sins
das unbeschwerte leben vergangener tage… die welt als puzzle entdecken und mit wenig worten zu verstehen… leider kein moment für die ewigkeit – aber ich finde wenn man den kleinen kids aufwachsen sieht, gibt einem das doch etwas unbeschwertes irgendwie wieder zurück oder :-)
jens
ich bin seit 5 jahren papa und lerne fast täglich etwas durch meinen sohn dazu. und sei es “nur” die sicht auf die welt.
schöner artikel!
aki
Einfach knuffig.