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Der ideale Foto-Bearbeitungs-Workflow

Mein Fotobuddy Bene und ich haben uns mal zusammengesetzt und einen Foto-Nachbearbeitungs-Workflow zusammengestellt. Die meisten Tipps werdet ihr kennen – aber ab und an braucht man einfach mal eine kleine Erinnerung, damit man nicht faul wird ;)

workflow k Der ideale Foto Bearbeitungs Workflow

Klick auf das Bild zum Vergrößern.

Wie macht ihr es? Genauso? Ganz anders? Haben wir was vergessen?
Wir sind schon ganz gespannt auf euer Feedback!

Lest auch diesen Artikel zum Thema “Bilder löschen”.

PS: Erstellt mit lovelycharts.com, geniales Tool!

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8 Kommentare

Grade bei vielen Fotos hat es sich für mich bewährt, mir ein Kriterium zu nehmen und danach alle Bilder durchzugehen.
zB: Kriterium: “Ist das gewünschte Scharf?” und dann alle Bilder nur auf Schärfe durchgehen, gnadenlos alles löschen (bzw in LR per X und Filter aus Auswahl entfernen) wo das nicht zutrifft.
Bei dem Durchgang wirklich nur auf Schärfe gucken.

Dann zweiter Durchgang “ist der Inhalt sehenswert?” und genauso in einem Zug durchgehen.

3. Helligkeit unrettbar?

4. Doppelt?

etc.

Für mich hat sich das bewährt, weil ich sonst zu viel Zeit in den einzelnen Bildern verliere, überlege, ob vielleicht doch noch was zu retten ist, bis mir dann auffällt, dass es doch zu verwackelt ist etc pp.

Deinen Vorschlag zur Ausmistung von Bildern finde ich vorbildlich. Ich selber schaffe das nicht. Besonders bei Ferien Bildern, lösche ich kein einziges, und auch sonst behalte ich alle Bilder.
Wieso? Keine Ahnung. Wohl einfach zur Sicherheit, weil ich denke, eventuell kann man es ja noch gebrauchen. Trifft dann selten zu, aber ich hange einfach zu sehr an meinen Bildern, um sie zu löschen. Idiotisch ich weiss… Aber naja… für etwas gibt es externe Festplatten.

Mein Problem mit dem nicht-löschen (ich komm da auch nicht so oft zu, wie ich möchte):
Ich finde die richtig guten Bilder unter all den anderen nicht wieder.

Und das ist schade.

Also zumindest das mit den Ordnern mache ich schon lange so. Auch die eindeutig schlechten werden sofort gelöscht. Für alles andere habe ich noch Hoffnung bei mir (mal mehr, mal weniger *lach*) ;)

Hallo Birgit,

dies ist das erste mal dass ich mich hier zu Wort melde.
Über deinen Blog bin ich zufällig gestolpert und finde ihn richtig gut und lebendig.
Weiter so!

Nun zum eigentlichen:

Ich habe auch mal nachgeschaut, bei mir sind es nur 17 340 Bilder.
Erschrocken bin ich dennoch, da ich nicht mit einer so hohen Zahl gerechnet habe.

Wie sortiere ich aus?

Als erstes schau ich mir die Fotos auf der Kamera an. Was hier unscharf, verwackelt oder sonst was ist, wird schon hier gelöscht. Eventuell wird das Foto noch einmal gemacht, wenn möglich.

Ich spiele meine Bilder noch am selben Tag auf den PC und sichte sie auch gleich!
Verwackelt, unscharf oder anders unbrauchbare oder ausdruckslose Fotos werden sofort gelöscht.

Nun bleiben die Bilder unbearbeitet auf meiner Platte liegen. Erst wenn ich die Fotos brauche werden sie als Copy bearbeitet um sie später wieder zu löschen.

Warum?

Nun so versau ich mir nicht das Original! Sollte eine neue Software kommen, kann die es vielleicht besser und daher bleiben meine Bilder unberührt.Dies gilt natürlich nicht für RAW Dateien.

ich schau mir meistens die fotos einfach an und überlege – hat das foto selber was? könnte man aus dem foto mit meinem doch eher simplen bearbeitugnsprogramm genug rausholen dass es postenswert ist? und das wars dann schon (; das organigramm ist aber super! hihi!

@Sam: Ja, das ist das schlimmste daran!

@Günter: Dankeschön – hab mich sehr gefreut :) Mit 17k bist du ja auch schon gut dabei! Und das stört dich nicht, dass die alle unbearbeitet sind? An sich ja eine gute Einstellung, wenn man eh nicht die Zeit zum Bearbeiten hat. Aber mich macht das immer kriddelig, wenn es so unfertig da schlummert…

@Paleica: Puh, dann bin ich nicht die einzige, die die Fotoqualität primär nach seiner Postbarkeit beurteilt… Erschreckend irgendwie, oder?

@all: Bin ja beruhigt, dass ich nicht der einzige Foto-Messie bin ;)

Nein Birgit, es stört mich nicht.

Ich stamme noch aus der „Analog-Zeit“. Da hat man die Bilder auch fix und fertig aus dem Labor bekommen. In der heutigen Zeit schmachten sie nicht mehr in einem dicken Album oder im Schuhkarton vor sich hin. Sie liegen brav auf dem heimischen Server und warten darauf gebraucht zu werden.
( ;) :?: ich stell mir gerade vor, wie viele Alben ich wohl für meine Fotos brauch würde)

Je nach Verwendung wird das Bild anders gestaltet.
Hab ich im Verein eine Theateraufführung im Bild festgehalten, bearbeite ich sie zB für die Homepage anders, als wenn ich die Bilder auf eine CD banne und sie den Akteuren gebe.

Nur in seltenen Fällen hebe ich die bearbeiteten Fotos auf.

Anders bei RAW-Dateien. Da speichere ich die Bearbeitung ab. Man kann ja problemlos alles wieder ins Original versetzen oder weiterbearbeiten, ohne Qualitätsverlust.

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