3 Beispiele für herausragende Mitarbeiterfotos

Sicher kennt ihr das: Ihr klickt auf einer Unternehmensseite auf den Button “Team” und seht eine bunte Mischung aus Bewerbungs- und Schnappschussbildern neben den jeweiligen Ansprechpartnern. Hier wird viel Vertrauen und Potenzial verschenkt. Denn wie soll ich einem Unternehmen meinen Auftrag anvertrauen, das so lieblos und vermutlich unbedacht mit seinen Mitarbeitern bzw. ihrer Präsentation umgeht? Darum habe ich heute einige Tipps für hervorragende Mitarbeiterfotos.

Einheitliche und professionelle Fotos sind ein absolutes Muss.

Vermutlich ist es für eine Werbeagentur wichtiger, mit guten Fotos aufzuwarten, als für einen Handwerksbetrieb. Doch auch dort gilt: gut oder gar nicht. Denn der erste Eindruck vom Team sollte auf jeden Fall positiv sein.

Wenn man einen fotografisch begabten Mitarbeiter hat, super! Ansonsten ist eine Stunde, die ihr in den Fotografen investiert, gut angelegtes Geld. Schließlich würdet ihr ja auch nicht ein teures Auto kaufen und heruntergekommene Reifen aufziehen.

Das klassische Portraitbild ist eher nichtssagend. Super, wenn man darum die Besonderheiten der jeweils gezeigten Personen herausarbeitet.

Beispiel 1: Lehrerportraits

Mein absolutes Lieblingsbeispiel sind die Lehrerportraits der Schule Schloss Salem. Zwar sind sie im fotografischen Detail manchmal eher heterogen (Lichtsetzung, Perspektive), doch alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie wirken freundlich und sind genau für diese Person gemacht. Der Sportlehrer steht im Tor, der Musiklehrer sitzt am Klavier.

Beispiel 2: Programmier-Firma

Auch toll gemacht sind einige der Mitarbeiterbilder vom Team 6wunderkinder. Auf ihrer Facebook-Seite sieht man einen Mitarbeiter, wie er den Code flickt, während ein anderer mit überdimensioniertem Photoshop-Werkzeug arbeitet.

Beispiel 3: Ärzte-Team

Absolut professionell wirken auch die Bilder des Medcenter Bayreuth. Die Ärzte zeigen sich hier in ihrer Arbeitsumgebung, mit schön unscharfem Hintergrund und immer freundlich und nah am Menschen. Eine absolut positive Bildwirkung.

Fazit: Es geht. Wenn man will.

Die Beispiele zeigen, dass man unabhängig von seiner Branche wirklich gute Mitarbeiterfotos machen kann. Natürlich ist es einfacher, mit der Handykamera schnell Bilder zu knipsen. Aber diese Lieblosigkeit sieht man auch – an der Bildqualität und oft auch in den Gesichtern der Fotografierten. Darum tut euch den Gefallen und investiert in gute Fotos. Denn damit investiert ihr in den ersten Eindruck von eurem Team. Und dafür gibt es bekanntlich keine 2. Chance.

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Inspiration vs. Kopie. Oder: Gibt es überhaupt noch etwas Neues zu fotografieren?

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Die Frage, ob man als Fotograf überhaupt noch etwas Neues schaffen kann, beschäftigt mich schon lange. Manchmal ist es mir egal. Manchmal stört es. Manchmal blockiert es mich.

Persönlich glaube ich, dass es eine Menge schon gab. Vielleicht sogar “fast alles”. Das, was meine Bilder anders macht als alle andren, bin ich. Der Moment, den ich erlebe. Die Menschen, denen ich schöne Fotos schenke, die sonst vielleicht nicht fotografiert werden würden. Aber manchmal ist das trotzdem etwas wenig…

Gestern Nacht bin ich auf den Artikel “Kreativ-Neurose” auf kwerfeldein.de gestoßen. Die Autorin erzählt davon, wie sie eine Art Blockade bekam und überwand. Ihre Ausgangsbasis ist dabei die Einsicht:

Die Einzigartigkeit kannst Du Dir gleich mal aus Deinem Köpfchen kratzen, dachte ich mir.

Der Artikel ist ebenso lesenswert wie die Kommentare darunter. Ralf S. bringt es wunderbar auf den Punkt:

Ich würde dazu raten, diesen Umstand nicht allzu sehr zu vertiefen, weil er etwas extrem Lähmendes hat. Würde man jede – zumal kreative – Arbeit nur verrichten, wenn man noch nie Dagewesenes damit schaffte, könnte man sich gleich aufs Sofa legen. (Was leider auch nicht besonders originell wäre.) (…) Ist nicht das Machen bereits ein Wert?

Oder, um es mit Mark Twain zu sagen:

Gib deine Illusionen nicht auf. Wenn du sie verloren hast, existierst du wohl noch, aber du hast aufgehört zu leben.

Wie ist es bei euch? Denkt ihr auch über dieses Thema nach? Was kommt dabei raus? Was macht es mit euch? Das würde ich gerne wissen!

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Schaufensterpuppen-Shooting im Karstadt

Erinnert ihr euch noch an meine Schaufensterpuppen-Fotoserie? Damals hatte ich auch ein Shooting, bei dem ich der Gestalterin von Karstadt über die Schulter schauen durfte. Nun habe ich (schon seit einer Weile) die Freigabe und darf euch heute die Fotos dazu zeigen.

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Frühjahrsputz hier im Blog

Irgendwie sieht’s hier bissl anders aus… Lange habe ich gesucht, doch jetzt habe ich ein Design für meine Seite gefunden, welches sehr nah an meine Idealvorstellungen kommt.

Erst mal hat es eine geniale Möglichkeit, ein Portfolio zu erstellen. Klickte man in meinem alten Theme auf ein Vorschau-Bild, ging entweder ein einzelnes Foto in einer Lightbox auf (doof, wenn mehrere Bilder zu einem Projekt gehören) – oder ich muss eine per Hand erstellte Seite verlinken. Auch nervig. Jetzt ist alles besser. Nur hab ich noch nicht raus, wie ich meine Fotoarbeiten auf eine andre Unterseite krieg als die ganzen Grafikarbeiten. Ticket ist geschrieben, mal guggen, ob das geht. Sonst… so isses auch schön! >> Portfolio angucken

blog3 Frühjahrsputz hier im Blog

Zudem habe ich mal alle Seiten kritisch durchgeschaut und v.a. die Über-Mich-Seite komplett überarbeitet. Klar geht es hier in erster Linie um Fotografie, aber dass ich Design studiere und buchbar bin, sollte doch auch erwähnt werden.

blog1 Frühjahrsputz hier im Blog

Einen dicken Bug hat das Theme noch. Auf der Blog-Seite werden nicht die vollständigen Artikel angezeigt, sondern immer nur Textauszüge mit Weiter-Link. Nervt mich wie blöde. Das geht eigentlich anders, ich habs ja in der Theme-Vorschau gesehen. Aber es greift einfach net. Auch hierzu hab ich ‘nen Ticket geschrieben und hoffe auf eine schnelle Lösung.

… Aber weil ich jetzt seit gestern Abend an dieser Seite bastel und sie jetzt lange genug offline ist, aktiviere ich sie jetzt wieder. Und hoffe, dass mein Bug schnell behoben wird icon smile Frühjahrsputz hier im Blog

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