[Gastbeitrag] Das Perfekte Bewerbungsfoto: Was Geht, Was Geht Gar Nicht?

[Gastbeitrag] Das perfekte Bewerbungsfoto: Was geht, was geht gar nicht?

Auch wenn Bewerbungsfotos in anderen Ländern immer mehr an Bedeutung verlieren, so haben sie in Deutschland noch immer einen unverändert hohen Stellenwert. Das Bewerbungsbild ist das erste, was der Personaler sieht. Deshalb ist ein perfektes Bewerbungsfoto unabdingbar. Doch was macht ein perfektes Bewerbungsbild aus? Worauf hat man als Fotograf zu achten, weil der Bewerber es vielleicht gar nicht weiß? Und was geht gar nicht? – Ein Gastbeitrag der Website rahmenversand.com

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© Bewerbungsbild (Sven Palm / Flickr, CC BY 2.0)

Am Wunsch-Unternehmen orientieren

Egal, ob hinsichtlich der Kleiderwahl, der Frisur oder im Hinblick auf das Thema Bart: Es ist unabdingbar, sich vor dem Gang zum Fotografen mit der Firma auseinanderzusetzen, bei der man sich bewerben möchte. Das geht am besten über die Website des Unternehmens. Hier kann ein erster Eindruck darüber gewonnen werden, wie sich die Firma und ihre Mitarbeiter nach Außen darstellen. Dementsprechend sollte sich der Bewerber auch selbst auf dem Foto kleiden und präsentieren.

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Über Wen Schreibe Ich? Und Was?

Über wen schreibe ich? Und was?

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Ein Magazin entsteht

Mit welchem Recht begann ich mit der Gestaltung eines Magazins über Menschen mit Behinderung? Traf Entscheidungen, die ihre Außenwahrnehmung beeinflussen würden? Wie konnte ich über Menschen schreiben, in die ich mich nur bedingt hineinversetzen konnte? Am Anfang des Projekts kam ich mir gelegentlich anmaßend vor, auch wenn es wirklich half, dass wir zwei Menschen mit Behinderung im Redaktionsteam hatten, die mir immer klar ihre Meinung sagten.

Was also tun? Ich recherchierte. Ausgiebig. Ich las viele Artikel über und Blogs von Menschen mit Behinderung, sah Gebärden-Musikvideos. Las Magazine, verfasst von Menschen mit Behinderung. Fand leidmedien.de, eine Plattform, die sich an Medienschaffende richtet und konkret auf das Thema Sprache eingeht. Und bekam von mehreren Medienschaffenden sehr hilfreiches Feedback auf meine Fragen.

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Ein Magazin Entsteht: Strategische Überlegungen

Ein Magazin entsteht: Strategische Überlegungen

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Ein Magazin entsteht

Wie entsteht eigentlich ein Magazin? Eines, das dann tatsächlich gedruckt wird? Vor dieser Frage stand ich am Anfang meiner Bachelorarbeit. Um euch einige Einblicke in den Prozess zu geben, startet heute diese kleine Beitragsserie.

Am Anfang stehen keine kreativen Höhenflüge, sondern ganz sachliche Analysen. Immerhin muss der Rahmen, in dem das Magazin veröffentlicht wird, abgesteckt werden. Da es im Internet relativ wenig zum Thema Magazinentwicklung gibt (oder es ist anders verschlagwortet, als ich suche), möchte ich hier konkret auf die strategischen Planungen eingehen. Wenn das nicht dein Ding ist: In einigen Tagen kommt der nächste Post :)

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Das Missverständnis

Ein Bekannter, der wenig mit Fotografie zu tun hat, wollte sich merken, welche Kameramarke ich habe. Ich erklärte ihm: "NIE KONNte ich so gut fotografieren". Innerhalb von einem Monat wurde daraus: "SO gut hab ich noch NIE fotografiert." :D -…

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Neues Im Portfolio

Neues im Portfolio

Als Designer darf man bunte Sachen machen und wird dafür im Idealfall sogar gelobt. Das finde ich klasse. Jetzt, im Bewerbungsprozess, ist es natürlich besonders wichtig zu zeigen, was ich gemacht habe. Darum habe ich mein Portfolio erweitert und die…

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Arbeitslos, Tag 1

Arbeitslos, Tag 1

Guten Morgen liebe Leser. Ich weiß, was ihr jetzt denkt: "Da isse mit'm Studium fertig, aber schreibt sie hier mal öfter? Neee...." Recht habt ihr! Aber es gibt nicht viel zu schreiben und noch weniger zu zeigen. Die letzten Wochen…

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Tipps Zur Petersburger Hängung

Tipps zur Petersburger Hängung

Teil meiner Bachelorpräsentation waren Bilder, angebracht nach Art der Petersburger Hängung. Also geordnetes Chaos. Dabei habe ich einiges ausprobiert, was ich bisher irgendwo gelesen oder gehört hatte. Hier meine Tipps für alle, die es nachmachen wollen. Ist bissl viel Text…

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