In love with Midori: ein Planungstool, das perfekt zu mir passt.

Es begann ganz unfreiwillig mit einem kaputten Smartphone. Meine Termine und To-Dos waren da drin. Klar, auch im Rechner, aber den trage ich nicht so oft mit mir rum. Ich suchte nach einer Alternative und fand eine, die mich auch jetzt, zwei Monate später, noch glücklich macht!

Bild: Chen Ying-Cheng, Flickr

Bild: Chen Ying-Cheng, Flickr


Die Anforderungen

Bevor ich euch vorschwärme, wie toll Midoris sind, kurz meine Anforderungen an das Planungstool:

  • Kalender
  • aktuelle To-Do-Liste für den Tag und/oder die Woche
  • generelle To-Do-Liste für alles, von „neue Glühbirne kaufen“ bis „irgendwann mal Produkt x ausprobieren“
  • Möglichkeit, mich selbst zu „tracken“. Wenn ich nicht aufschreibe, wieviel ich wovon gegessen habe, wieviel ich getrunken habe und dass ich 1x die Woche Elmex Gelee benutze, lasse ich das schluren, es geht einfach unter vor lauter aktuellem Zeugs.
  • Optional wollte ich noch notieren, wo mein Geld bleibt.

Das System

Ein Buch, das genau das abdeckt, was ich brauche, gibt es nicht. Die Idee hinter Midoris ist es, das auch gar nicht zu wollen. Midoris sind Buchcover mit innen verlegten Gummis. In diese hängt man die Notizhefte, die man benötigt.

Bild: Florian Rathcke, Flickr

Bild: Florian Rathcke, Flickr: Hier sieht man ein aufgeschlagenes Midori mit eingehängten Heften

Ich las einen Abend lang alles mögliche über dieses System und wusste: Das muss ich ausprobieren! Via Facebook kaufte ich ein selbstgenähtes, gebrauchtes Dori*. Pinke Flamingos, so gar nicht mein Fall, aber 10 Euro fand ich super.

* Midori heißt die Marke. Wenn es von wem anders selbstgemacht ist, nennt man es Dori oder Fauxdori (faux = Imitat).

Anschließend setzte ich mich hin und entwarf mir einen eigenen Kalender mit vier Wochen pro Doppelseite sowie ein Heft, in dem immer vier Wochen abgebildet sind und mit denen ich konkrete Termin- und To-Do-Planung machen kann.

In einem der nächsten Blogbeiträge werde ich mein Planungssystem im Detail vorstellen. Es ist etwas off-topic, aber nachdem mir die Beiträge anderer sehr geholfen haben, möchte ich jetzt auch etwas dazu beitragen :)

 

 

 

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Ich benutze das System jetzt schon seit einem halben Jahr und finde es klasse. So habe ich alles schön übersichtlich zusammen in einem Büchlein, das ich mir individuell zusammenstellen kann – digital klappt bei mir nämlich gar nichts. Ich habe mir meines selbst gemacht, das ist gar nicht so schwer. Das pinkfarbene ist allerdings ganz schön gewöhnungsbedürftig… :-)

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