Familienchronik: Making of (Teil 3/3)

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Auch so eine Sache, an der man ewig sitzen kann… Hier ein paar Eindrücke meiner Überlegungen.
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Testen, testen, testen

Gedruckt wirkt alles anders als am Rechner. Darum ganz klare Empfehlung: Am Ende einmal ausdrucken, als Doppelseiten hinlegen und mit etwas Abstand betrachten. Passt alles zusammen? Stechen Seiten irgendwie heraus? Wenn ja, ist es gewollt bzw. gut so? Nebenbei kann man die Papierversion nach meinem Empfinden viel besser korrekturlesen als am Monitor.

Mal „schnell“ drucken

Als das Buch fertig war, habe ich einen Tag für die Druckdateien eingeplant (2 Teile der Chronik + die Doku). Immer, wenn das pdf fertig war, hab ich doch noch einen Fehler gefunden. Oder es kam auf mal eine Fehlermeldung. Um’s kurz zu machen: Nachts um 4 (!) war ich endlich soweit. Die Dateien waren an den Druckanbieter geschickt und ich musste mir den Wecker stellen. Denn falls morgens um 8 ein „da gibts ein Problem“ per Mail kommt, wollte ich sofort reagieren, damit es am selben Tag noch gedruckt werden konnte.

Entspanntes Studentenleben? Das mag für andre Studiengänge gelten…
Es gab zwar Rückmeldungen, aber bis auf eine Kleinigkeit bezogen die sich nur auf die Bildqualität. Einige Bilder hatte ich in niedriger Auflösung relativ groß drin, wohl wissend, dass die Qualität leiden könnte. Aber die Bilder waren zu gut, um nur 5 cm breit gedruckt zu werden. Bisher ist keinem aufgefallen, dass ich da gemogelt habe ;)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Sehr interessanter Artikel!
    Ich habe erste durch diesen Artikel bzw. das Kommentar von Leah gemerkt, dass es dazu noch 2 andere Artikel gibt und mir diese nun angeschaut. Sehr informativ!

    Mir gefällt dein Blog im Allgemeinen sehr gut. Werde sicher wieder vorbeischauen!
    LG

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