Basteln in Papas Arbeitszimmer

Letzte Woche war ich auf Heimatbesuch. Mein Vater hatte gerade eine Aufräumphase. Für mich war das ein Traum. Ich hab all seine alten Pappschnellhefter, Trennpappen und Briefmarkenalben-Blätter geschnappt und verwurstet. Beim Pocket Journaling braucht man immer wieder Karten. Um darauf zu schreiben und/oder kleinere Papiere oder Fotos aufzukleben.

Ich war einige Stunden sehr glücklich beschäftigt und hab jetzt einen ganzen Stapel an Basiskarten. :love:

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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Das ist eine optimale Win-Win-Situation: Du bist glücklich, dass du aus dem Vollen schöpfen kannst, und dein Papa ist bestimmt sehr zufrieden, dass er klar Schiff und dich dabei auch noch happy machen kann. Es ist schon erstaunlich, was Kreativität und Phantasie noch alles zustande bringen. Du musst demnächst aber auch zeigen, was du aus den Schätzchen gemacht hast. Noch sehen sie ja nicht besonders attraktiv aus.

  2. Wenn ich das so sehe, erinnere ich mich an „alte Zeiten“. Ich mag Papier, Gedrucktes und schöne Ordner, Bögen und Stifte, aber das Digitale ist einfach soooo praktisch, weil man eben all das nicht braucht. Und durch c&p ist alles schnell vervielfältigt :-( Und einscannen kann man auch fast alles. Aber schön war es doch, früher….. LG, Conny

  3. Ja,ja, wofür Papas Schreibtisch nicht alles gut ist. Mein kleiner Sohn hat sich vor zwei Wochen auch an meinem Schreibtisch vergnügt. Der Vorteil für mich war, das jetzt alles wieder perfekt aufgeräumt ist, da ich gezwungen war……. das zu erldeigen. ;)

    Gruss
    Peter

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