Schaufensterpuppen: ein gescheitertes Fotoprojekt

Gestern habe ich im Studium das Fach „Fotografie“ abgewählt. Drei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit. Der Grund ist mein Fotoprojekt, mit dem ich persönlich sehr zufrieden war, das aber aus Sicht des Kurses nirgendwo hin geführt hat.

Das Thema

Das Thema durften wir uns selbst aussuchen. Dann sollten wir Bilder machen und diese in ein Präsentationsformat (Ausstellung, Buch, …) bringen. Weil mir von allen Fotoprojekten und -aufgaben die Bilder von Schaufensterfiguren am meisten Spaß gemacht hatten, wählte ich dieses Thema. Kurz vorher hatte ich ja schon im Rahmen einer Wochenaufgabe viele Figuren fotografiert: menschliche, doppelt belichtete und noch einige mehr, die ich (noch) nicht hier gezeigt habe.

Erster Ansatz: Masse

Während des Seminars habe ich öfter zu hören bekommen, dass ich mir im Vorfeld ein Konzept überlege und starr daran festhalte, egal, was kommt. Dass ich dem Zufall keine Chance gebe. Darum habe ich bei diesem Projekt erst einmal einfach angefangen, Schaufensterpuppen zu fotografieren. Nach Berlin kamen Bayreuth, Nürnberg, Oldenburg und Cloppenburg hinzu. Macht insgesamt rund 1000 Fotos (hier nur die geo-getagten).

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Ich nahm mir viel Zeit, suchte, komponierte, ging z.T. auch in die Läden. Für mich liegt in einigen dieser Bilder echte Emotion. Der Wunsch, am Leben der Menschen teilzuhaben. Einsamkeit. Melancholie. Aber auch: eine Fremdheit, etwas distanziert Beobachtendes, eine Arroganz. Je nach Puppe und Fotoumsetzung.

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Leider stand ich damit eher allein. Mein Dozent und der Kurs fanden zwar einzelne Bilder nicht schlecht, aber das, was ich fühle, kommt dort einfach nicht an.

Zweiter Ansatz: Die Gemeinsamkeiten und die Sammlung

1000 Bilder, da muss man erst mal Ordnung reinkriegen! Darum habe ich mir a) meine besten und b) typische Bilder ausgedruckt und sortiert. Richtig altmodisch, per Hand hin- und hergeschoben. Kann Wunder wirken!

Zur Erinnerung: Das Ziel ist nicht die Masse, sondern die Präsentation einer Auswahl. Einer eher kleinen Auswahl, die aber absolut gut und stimmig ist.
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Gesucht – und nicht gefunden – habe ich Querverbindungen bildsprachlicher Art. Etwa „5 Bilder, in denen Lichtpunkte und Diagonalen vorkommen“ oder sowas. Vielleicht waren sie da und ich bin nicht fähig, sie zu finden. Vielleicht war auch einfach nichts da.

Stattdessen habe ich wieder die Emotionen der Puppen gesehen. Hab sie unterteilt in neutrale, positive und negative. Meiner Meinung nach 1a Material für einen Bildband, was mir eh die ganze Zeit vorschwebte. Worauf mein Dozent aber von Anfang an nicht angesprungen ist. Sprich: Ich hatte für diesen Kurs nichts.

Dritter Ansatz: Die Puppe und sein Mensch

In Berlin hatte ich ein Bild gemacht, welches ich sehr gut finde – und ebenso mein Dozent:

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Darum wollte ich schauen, ob sich das Thema ausbauen ließe. Leider habe ich keinen Friseur gefunden, dessen Lehrlinge irgendwie erst mal an Puppen üben (keine Ahnung, ob’s das überhaupt gibt – hatte da was im Hinterkopf). Dafür durfte ich in zwei Bayreuther Geschäften beim Umdekorieren dabei sein: Karstadt und No. Siete. Fand ich total nett, nochmals 1000 Dank für die sehr nette Unterstützung! Hier ein Bild:

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Bei Karstadt muss ich noch anfragen, ob ich die Bilder zeigen darf. Hat sich echt gelohnt!

Das Feedback
Bei diesen Bildern bekam ich das Feedback, dass der sexuelle Aspekt der Fotos ja interessant sei. Was damit gemeint ist? Das Bild oben ist ein Beispiel. Und im Karstadt griff die Dekorateurin, um eine männliche Schaufensterpuppe beim Hochheben auszubalancieren, zwischen ihre Beine – da ist nunmal der Schwerpunkt (sämtliche Ähnlichkeiten zu lebenden Männern sind rein zufällig ;)).

Allerdings fehle es meinen Bildern an Nähe. Ich sei zu festgefahren in meiner Art und gleichzeitig sehr unsicher.

An sich bin ich ja jemand, der wirklich viel von Feedback hält. Und ich hab auch schon einiges an Feedback bekommen, was nicht schön war, mich aber immer weitergebracht hat.

Nur mit diesem Feedback kann ich nichts anfangen. Wenn ich festgefahren bin, heißt das nicht auch, dass ich einen eigenen Stil habe? Find ich jetzt nicht zwingend schlecht. Und meine Unsicherheit beruht wohl auch darauf, dass ich beim Fotografieren und bei der Bildauswahl versucht habe, meinem Dozenten zu gefallen. Das Projekt endlich so zu gestalten, dass ich positives Feedback bekomme (und damit am Ende auch eine gute Note).

Tja, war wohl nix. Nachlegen ist auch nicht – die ziehn ja für mich nicht noch mal ihre Puppen an und aus! Aber da das Kaufhauslicht ja eh nicht schön ist, kam der Vorschlag, ich könne mir ja eine Puppe leihen und die Umziehaktion im Studio nachstellen.

Das war’s

Dumm nur, dass das dann so weit weg von MIR, von meiner Fotografie ist, dass ich mich damit überhaupt nicht mehr wohlfühle. Darum habe ich den Kurs jetzt abgewählt. Weil ich mich zu sehr verbiegen müsste, um den künstlerischen Ansprüchen zu genügen. Und dazu bin ich einfach schon zu festgefahren in meiner Fotografie!

Zum Glück habe ich genug Fächer, dass ich auf der Ebene keine Nachteile habe. Und ich habe einiges in diesem Kurs gelernt, darum kann ich mit gutem Gefühl und ohne Groll gehen. Und wer weiß, vielleicht mache ich ja wirklich einen Bildband daraus. Mit meiner eigenen Fotoauswahl.

Dieser Beitrag hat 19 Kommentare

  1. Ich finde es mutig aber auch schade das du es geschmissen hast. Bitte mache aber die Puppen fertig, vll. schmeißen wir unsere beiden Serien zu einem Projekt zusammen? Anlog gegen Digital oder so ähnlich :-)

    VG Jana

  2. Warum auch immer musste ich bei den ersten Sätzen an das Lied „Nothing“ aus dem Musical „A chorus line“ denken *g*
    Ich persönlich finde ja, dass man „Kunst“ – und fotografieren auf dieser Ebene fällt für mich in diese Sparte – nicht „bewerten“ oder „kritisieren“ kann, soll, darf!

  3. Hut ab vor deiner Entscheidung! Auch wenn du auf der Ebene keinen Nachteil hast, so bleibt doch der fahle Nachgeschmack, dass viel Energie „umsonst“ war. Ich denke so ähnlich wie du, als Kritikpunkt „festgefahren“ zu äußern finde ich ziemlich platt, zumal wenn man so das Gefühl hat, dass du in eine bestimmte Präsentationsrichtung etc. gedrängt werden solltest. Ich hoffe du verfolgst das Thema für dich weiter und bringst es zu einem Abschluss, denn was ich gesehen habe, hat mich sehr angesprochen.

    VG
    Annette

  4. Konsequent!
    Würde mich ja interessieren, was die anderen gemacht haben und ob Deins vielleicht zu „Avantgardistisch“ für sie war.
    Ich vermute eh, dass sich das schon vor diesem Projekt abgezeichnet hat, dass dieses Fach und Du vielleicht nicht perfekt zueinanderpasst und dieses Projekt dann eher der letzte Tropfen auf dem heißen Stein war?

  5. Kunst ist ein Gebiet, auf dem nicht umsonst viele unterschiedliche Meinungen aufeinander prallen. Es gibt immer das Problem, was objektiv bzw. subjektiv als schön empfunden wird. Man merkt das gut z.B. bei der Auswahl von Farben. So gibt es modische Erscheinungen (z.B. Terracottafliesen, weisse Zimmertüren, schwarzer Klinker,… im deutschen Wohnungsbau), die temporär schön wirken oder zeitlose Sachen, die irgendwie die Zeit überdauern ( z.B.roter Klinker) und damit immer schön sind. Die Frage stellt sich für mich daher immer, ob ich einem Trend aufsitze oder nicht. Oft wird das durcheinander geworfen. Trends findet der Mensch schön, da er es über eine Gewöhnung lieben lernt. Es ist aber auch schnell wieder vorbei damit. Sachen, die einen Menschen auf Dauer ansprechen sind meiner Meinung nach in ihm selbst verankert. Ein guter Dozent trennt dieses und versucht den Schülern dies zu vermitteln. Dabei geht es eigentlich auch nicht um die Motive, sondern um den Umgang damit. Diese Erwartungshaltung hätte ich auch an so einen Kurs, dass man mir mitteilt, warum die gewünschte Wirkung nicht da ist, etc. Schliesslich muss man lernen gezielt die Emotionen anderer anzusprechen. Das scheint ja nicht im besagten Fall so zu sein und damit wäre der Kurs auch kein guter Kurs. Der Kurs wird Dich dennoch weiter gebracht haben auf Deinem Weg deinen eigenen Stil zu entwickeln. Somit war der sicher nicht umsonst.

  6. @Jana: Anfangs hat’s mir ja viel Spaß gemacht. Da knüpfe ich wieder an – ohne Erwartungen. Ne Zweierausstellung, das hätte was!

    @Antje: Dem ist nichts hinzuzufügen

    @Annette: Ich mach auf jeden Fall weiter! Bei den Emotionen.

    @Sam: Die Bildserien, die er bisher super fand, waren einmal Nachts-im-Wald-mit-der-Taschenlampe-diffus-gruselige Bilder (die echt gut waren). Und einmal eine sehr heterogene Bildersammlung, die angelehnt ist an Szenen aus einem Horror-Märchen-Film aus den 70ern.

    Dass das Fach und ich nicht perfekt zusammen passen… ich kann nicht sagen, dass mir das vorher klar war. Ich habe gemerkt, dass ich nur bei einem Thema (Makroaufnahmen einer Nudel) auf Anhieb für gut befunden wurde. Aber es ging ja auch darum, aus seiner Komfortzone zu wachsen, nicht nur ein paar Schüsse zu machen und gut is. Da ich am Anfang des Kurses konkret gesagt habe, dass ich aus meiner Komfortzone raus will, bin ich bis vor kurzem davon ausgegangen, dass die Kritik (auch) diesem Wunsch geschuldet ist.

    @Axel: Dass es kein guter Kurs ist, möchte ich so nicht sagen. Es war für mich (!) kein idealer Kurs. Ich möchte Bilder machen, die gefallen. Etwas zeigen, was ist. Nichts konstruieren. Und das passt da einfach nicht reibungslos rein.

  7. Ich finde die Idee einer Schaufensterpuppen-Serie super. Und die Gefühle zu zeigen, die sie ausdrücken, ist spannend. Das Foto, das das Frisieren einer Puppe zeigt, ist genial. Es verschwimmen Schein und Sein. Ich freue mich schon auf die anderen Fotos.

  8. Sehr sehr schade. Ich halte dieses Thema/Projekt für absolut klasse. Von der Idee bis zur Umsetzung. Da steckt so viel drin. Und ich mag deine Fotos dazu sehr. Sie haben sehr viel Charakter und zeigen deinen Stil.
    Hut ab vor deiner Geradlinigkeit.

  9. Wirklich sehr schade. Es ist ein interessantes Thema und die als Beispiel angegebenen Bilder finde ich toll. Schade, dass ein so interessantes Projekt so abgebügelt wurde. Besonders ärgerlich die scheinbar vertane Zeit. Sieh es so: Du hast das Pech gehabt, an einen Dozenten mit einem etwas sehr anderem Geschmack geraten zu sein. Die einen mögen Volksmusik, die anderen Pop.
    Lass dich nicht entmutigen. Bleib deinem Stil treu. Hoffentlich kannst du die Bilder doch noch einmal verwerten.

  10. das finde ich das schwierige in studien, die sich mit dem künstlerischen befassen. da muss immer irgendwas ganz abstraktes her. etwas, das jemanden bewegt, der es ansieht – oder denjenigen, der es gemacht hat – ist oft nicht genug bzw. nichts, wofür sich lehrende interessieren. ich persönlich finde das sehr schade, denn das ist es, wonach es meiner meinung nach geht und gehen soll. ich finde, es ist wirklich die richtige entscheidung, die du getroffen hast. ich mochte die schaufensterpuppen. und deinen eigenen stil sowieso.

  11. Au weh, das klingt ja deprimierend. Gerade die Fotografie hat Dich doch zum Studium hingezogen, oder?

    Drecksmist!

    Kann Dich nur daran erinnern dass ein Bild dann gut ist wenn es dem Kunden gefällt. Als Hobbyfotograf ist man selbst der Kunde, da ist das Leben leicht.
    Als Profi wird man scheinbar nicht umhin kommen sich nach Kundenwunsch zu verbiegen.
    Ob allerdings nun ein Dotzent einen guten Kunden abgibt da er
    – Kein persönliches Interesse am Erfolg hat
    – Keinen Druck von oben zum Erfolg hat
    – Er potenziell sein Steckenpferd reitet
    – Sein persönliches Bauchgefühl die einzige Richtschnur ist
    – Er keine Zielführung vornehmen muss
    ist m.E. ziemlich fraglich. Ist so eine Konsumentenhaltung, womöglich überkritisch. Wär‘ nix für mein Ego.

    Fand‘ Deine Kochbuchillustrationen und Fotos super, könnteste nicht dahin umschwenken?

    Fazit: Mach Dir nix draus, soweit das geht, und bleib‘ der Fotografie bitte treu!

  12. Schade, dass du wegen der Kritik hingeschmissen hast. Technisch sind deine Fotos ja gut.

    Mit der Kritik deines Dozenten umzugehen ist vermutlich nicht so arg leicht, aber so eine Kritik auszusprechen ist es auch nicht. Im Endeffekt ist es ja oft der persönliche Geschmack, der den Ausschlag gibt. Ich meine damit, der Dozent hat sich wahrscheinlich gedacht „hmm… damit kann ich nix anfangen“ und hat dann versucht, das ganze in Worte zu fassen und dir eine Idee mitzugeben, wie du das ganze noch retten kannst.

    Ich persönlich kann mit den Bildern auch nicht so arg viel anfangen. Ich versuch‘ mal, das zu erläutern und hoffe, du hast Interesse daran ;-)
    Schaufensterpuppen sind für mich sozusagen Platzhalter für echte Menschen. Also wie „Lorem Ipsum“ im Web, oder „Hier könnte Ihre Werbung stehen“ auf freien Werbeflächen. Platzhalter ersetzen meist eine zentrale Aussage, weshalb meiner Ansicht nach Bilder von Platzhaltern erstmal nicht sehr interessant und nur zur Inspiration gut sein können, aber genau diese Inspiration gab es entweder bei dir nicht oder du hast nichts damit angefangen. Du hast ja „nur“ Fotos von Dingen gemacht, die jeder sehen kann, wenn er durch die Fußgängerzone läuft, was nicht so arg spektakulär ist. Eine neue Perspektive würde das schon interessanter machen. Oder eben die selben Schaufensterpuppen, aber in Situationen, die man so nicht kennt, z.B. zwei Puppen beim Kuscheln vor’m Fernseher. Oder eine Puppenfamilie auf dem Spielplatz. Oder Schaufensterpuppen, die in der Fußgängerzone in ein Schaufenster schauen, in dem echte Menschen stehen. Sowas würde mir gefallen. Nur so als Idee.

    Mit „festgefahren und unsicher“ könnte ich mir vorstellen, dass er möchte, dass du deinen Horizont etwas erweiterst und neue Sachen ausprobierst. Vielleicht solltest du mal versuchen, andere Stile auszuprobieren statt deinen aktuellen zu optimieren.

    Jedenfalls darfst du nicht enttäuscht sein. Sei lieber motiviert. Das bringt mehr ;-)

    Du willst ja offensichtlich erreichen, dass fremde Leute deine Bilder schön finden, sonst würdest du sie nicht im Web veröffentlichen, also solltest du dich über offene Kritik freuen, denn die ist selten. Kritik muss man sich auch erst mal erarbeiten.

    Ich selbst habe fotografieren nicht richtig gelernt und mache mehr nach Gefühl, deswegen kann ich vielleicht auch nicht so richtig ausdrücken, was ich sagen will, aber ich hoffe, du kannst was damit anfangen.

    Viele Grüße und weiter so (oder auch anders weiter, Hauptsache weiter ;-))
    Thomas

  13. Wie auch schon in zwei Geschichten dargestellt, möchte ich mir meinen eigenen Stil schaffen, sofern dies bei dieser Bildermasse überhaupt noch denkbar ist. Schaue ich auf andere Homepages, wo Bilder eingestellt sind, dann merke ich, dass sicherlich nicht alle meiner Aufnahmen das Gelbe vom Ei sind, aber, dass auch andere nicht immer zumindest meinen Geschmack treffen. Es wird daher immer eine Frage des persönlichen Geschmackes bleiben.

  14. hallo Birgit,

    Du hast in Deinem Kommentar geschrieben, Bilder machen zu wollen die gefallen, weiter oben es dem Dozenten recht machen zu wollen. Meiner Erfahrung nach ist das selten mit gutem Ergebnis möglich, wenn man nicht die gleichen Vorstellungen von einer guten Umsetzung hat. Von daher finde ich Deinen Ansatz „der Kurs war nicht schlecht, er hat nur nicht zu mir gepasst“ eigentlich genau richtig. Vielleicht wären Deine Ergebnisse aber auch besser angekommen, wenn Du DEIN Ding dann durchgezogen hättest, so wie DU es für gut hältst und das auch hättest wesentlich besser vertreten können als die ‚zielgruppenorientierte‘ Umsetzung. Wie Du schon richtig erkannt hast, verbiegen bringt einen Künstler nicht weiter.
    Heiko

  15. […] Das vergangene Semester habe ich eigentlich sehr viel fotografiert. Für’s Studium. Aber sehr viele Bilder, die ich gemacht hab, mit meiner Art, sind für nicht gut (genug) befunden worden. Natürlich bringt Kritik einen weiter, und ich glaube, dass ich mit einer gesunden Dosis Feedback auch gut umgehen kann. Doch meine Art zu fotografieren ist einfach so anders als die des Dozenten, und ich bin da schon so reingewachsen, dass das irgendwie nicht gepasst hat. Ich habe nicht mehr nur für mich, sondern immer irgendwie auch für den Dozenten fotografiert. Wird mir jetzt erst bewusst. Siehe Schaufensterprojekt. […]

  16. Schade, hatte wohl nicht sein sollen. Jedoch wenn du selbst gerne Fotografien machst, solltest du dich von einem „dummen“ Dozenten nicht in die Schranken weisen lassen und dein eigenes Ding machen ;) Vor allem da es ein Tolles Thema meiner Meinung nach ist. Kannte Schaufensterfiguren nur als mittel zum Zweck bzw. als simples Objekt oder zum kaufen hier und nicht als Darsteller von Kunst :) Danke dafür
    Lg, Brigitte

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