Schrumpf-jpgs

Ich hab in Hinterkopf, dass die RAWs und JPGs, die meine Kamera produziert, beide um die 10 mb groß sind (warum auch immer). Heute hab ich mal aus persönlichen Gründen nen Größenvergleich gemacht. Und ui, die jpgs werden ja (verhältnismäßig) klein!

Hatte noch nie Probleme mit der Qualität, aber wie viel da wegfällt, war mir bisher nicht klar!

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Ja, und das merkst du dann in der Tonwertspreizung oder wie das heißt ;-) Da hat man dann die typischen Lücken. Deshalb fotografiere ich lieber in RAW. Ich habe auch schon beides parallel versucht, aber letztendlich lösche ich die jpgs eh.

  2. …was möchstest Du uns damit sagen? Is doch klar, dass von 12bit zu 8bit Informationstiefe einiges verloren geht…

    und allein schon wegen dem Weißabgleich bevorzuge ich RAW.

    Gruß, Lemming

  3. Man kann doch nie genug Speicher sparen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich bei Fotos etwas Speicherplatz zu sparen z. B. auch komprimierer für Web Fotos.

  4. @Lemming: Ich war einfach überrascht, WIE krass der Unterschied ist – fotografiere nur in RAW, auf jeden Fall ;)
    @Joanna: Noch mehr Platz sparen würd ich, wenn ich gar keine Fotos mache! – Herzlichen Dank für diesen herrlichen Linkabgreif-Kommentar, den ich natürlich auf No-follow gesetzt habe!

  5. Hey Birgit,

    bin über deinen Blog kommentar auf dem blog von Martin Mißfeldt zufällig auf deine Seite gestoßen, erst mal muss ich sagen schöne bilder, vor allem die Bilder aus der Serie „Mein Motto“ brachten mich zum Schmunzeln :-)
    Nun aber genug Off Topic, zurück zum thema.

    Das der unterschied zwischen RAW (also Roh Daten des Sensors) und den Verlustbehafteten Reduzierten JPEGs recht groß ist sollte sich eigentlich von selbst erklären, Noch Größer wird der unterschied bei Kameras mit Größerer Auflösung, wenn man dann JPEGs noch mit tools wie jpegmini.com und Co. komprimiert wird der unterschied noch größer.

    Da wir aber in einer Zeit leben in der Speicherplatz das geringste und günstigste Problem Darstellt und man einfach in der Nachbearbeitung bei RAWs am Meisten Rausholen kann aus den Bildern, sollte man generell immer in RAW oder zumindest in RAW mit Fotografieren. Wichtig ist halt nur das man auch lernt mit RAWs vernünftig in der post Production umzugehen.

    Ich habe früher mit Analoger Fotografie Begonnen (mache ich nebenbei immer noch) und war da schon begeistert was man beim Belichten der Bilder vom Negativ aus schon rausholen konnte, was man mit RAWs machen kann übertrifft dies aber bei weitem. Daher macht es meiner Meinung nach halt keinen Sinn nur auf Dateigrößen zu achten.

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