ein Eis genießen…

…das durfte gestern mein liebes Model für die Fotohausaufgabe. “Mach ein Portrait mit Blitz” lautete sie. Ich hingegen habe “nur” einen Milchshake nebenher geschlürft.

eis ein Eis genießen...

Und heut sitz ich – wie die letzten Tage – nonstop über Projekten und Hausaufgaben. So langsam schwenkt es von “viel zu tun” auf “ich bin gestresst”. Gleich darf ich ne Anleitung zu meinem Blitz lesen, den muss ich morgen nämlich beherrschen – und tu es bisher nicht. Trial and Error war bisher die Devise. Kundenbesuch steht ebenso an wie nen Demo zu nem Video basteln. Sowas wie nen digitales Scribble.

Aber bevor ich ganz abdreh, mach ich jetzt 5 min Pause, halt den Kopf unter Wasser (nennt sich auch “Haarewaschen”) und hoffe, dass das den Kopf leerspült. Aye. Soviel zum Wasserstand. Den Blogbeitrag, den ich kürzlich wem versprochen hab, hab ich auch noch net geschafft… sorry, Studium geht vor.

Bevor ich jetzt aber irgendwas mach, hol ich mir nen Eis aus’m Gefrierfach. Das hab ich mir verdient. So!

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5 Kommentare


  • aki

    Das Eis scheint ja sehr gut zu schmecken. An sich ein ausdruckstarker Moment, der eingefangen ist, aber warum ist das Foto so hell? Muss das so?

    17. June 2012
  • bee

    Jain ;) Ich hab ja gegens Licht fotografiert und dabei von schräg vorne-unten geblitzt. Das Ergebnis ist tatsächlich so hell geworden, was daran liegt, dass die Kamera (die nicht wusste, dass der Blitz kam, weil ich das deaktiviert hatte) einfach nicht mit so viel Licht “gerechnet” hat.

    Ich habs im PC dann auch mal dunkler gemacht, aber dabei hat es seine Leichtigkeit verloren. Darum hab ich’s gelassen.

    17. June 2012
  • Super Foto. Gefällt mir ausgesprochen gut!

    Ich schau jetzt schon n Weilchen zu und mir gefallen deine Fortschritte ;-)

    18. June 2012
  • Hi Birgit,

    schade nur, dass Sie einen “Bart” vom Eis hat (Schatten).
    Der Moment und Ausschnitt ist gut getroffen, aber auch mir is es zu “schleierhaft”

    LG Lemming

    18. June 2012
  • wahnsinn, hört sich tatsächlich nach stress an – aber nach schönem stress. mit dem blitz gehts mir auch so. deswegen halt ich es im moment wie henri cartier-bresson (nicht blitzen) und das teil liegt daheim rum.

    21. June 2012

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