Liebes Tagebuch…

…seit einer Woche läuft das Semester wieder – und meine To-Do-Liste ist so lang, dass ich hoffe, überhaupt was vom Wochenende zu haben. Versteh mich nicht falsch, ich bin total happy, dass es wieder losgeht. So viel zu lernen, so viel Input, genial. Jetzt habe ich alle Dozenten kennen gelernt und alle Fächer, und es wird ein sehr gutes Semester!

4 Wochen Semesterferien sind rum. Weg wie nix. Knapp zwei davon war ich bei meiner Familie. Ich wollte nur entspannen, allerdings hatte ich a) einige Kundenaufträge (von Kunden, die auch pünktlich zahlen!) und b) war so viel zu machen (am PC meines Vaters, Kinderzimmer etc.), dass ich nur einmal abends ein paar Fotos im Wohnzimmer gemacht hab. Sonst keine. Schade eigentlich, aber wenn man keine Lust hat, hat man sie nicht.

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Ich habe bereits so viele Ideen für Blogposts, aber wann schreiben? Ohne Scheiß, die Hausaufgaben gehn halt vor, und die beschäftigen mich schon ziemlich. Aber wenn ich warte, bis ich damit fertig bin, sind wieder Semesterferien. Ich muss einfach eine Mischung finden. Immerhin: Keine Ideen ist noch schlimmer als keine Zeit icon wink Liebes Tagebuch...

Mein Lebensrhythmus passt sich grad wieder dem Alltag an. In den Ferien bin ich deutlich später ins Bett, tendenziell gegen 1, und hab dann bis mind. 10 gepennt. Mich einfach voll darauf eingelassen, ob ich müde war oder nicht, ohne auf die Uhr zu schauen. Trotzdem war ich latent müde. Jetzt, wo ich mich wieder gegen 11 (ok, jetzt am WE auch gegen 1) ins Bett zu gehn, wache ich von allein früher auf und bin fit. Bisher dachte ich ja, der Körper würde sich das holen, was für ihn am besten ist, aber naja… offenbar nicht.

In den Ferien habe ich ja angefangen, Minecraft zu spielen. Und zum ersten Mal in meinem Leben eine Nacht durchgezoggt (Mama, ich hoffe, das hast du nicht gelesen). Das Spiel ist echt faszinierend, kreativ ohne Ende. Durch einen leichten Windows-Crash und dem damit verbundenen Neuinstallationsshice in den letzten Tagen habe ich einige Tage nicht gespielt und bin beruhigt, dass ich nicht sabbernt vor’m Ladebalken sitze und “ich will zooooggggnnnnn” murmel. Das RL macht doch noch mehr Spaß icon wink Liebes Tagebuch...

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Ein Prof, von dem ich sehr viel halte, schaut sich übernächste Woche meine Fotos an. Um mich in dem Bereich besser einschätzen zu können. Ich bringe eine ausbelichtete Auswahl mit – und grübel die ganze Zeit, welche ich nehmen soll. Des is fei nicht so leicht!

Lightroom 4 ist draußen – und ich nutz es nicht. Diese Probleme mit Gradationskurven hab ich nämlich auch, da warte ich lieber, bis der erste Patch draußen ist. Hoffe, er kommt bald, es juckt mich ja schon…

Liebes Tagebuch, ich muss jetzt unbedingt arbeiten. In drei Stunden kommt Bene, bis dahin möchte ich noch einiges geschafft haben. Auf bald.

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Hallo, ich bin Birgit - Designstudentin, Amateurfotografin und ein Fan von Tee, Büchern und guten Designs. Wenn ich fotografiere, versuche ich, das Glück einzufangen. Meins oder das der anderen. Denn ich habe gemerkt, dass mich das glücklich macht.