Wenn ich nicht ich wäre…

Cindy von der Blogwiese hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Dabei geht es darum zu sagen, welcher Wochentag, welches Getränk oder welche Pflanze man wäre. Und los geht’s!

Wenn ich nicht ich wäre, sondern …

ein Monat: August
ein Wochentag: Sonntag
eine Tageszeit: abends
ein Planet: Venus
ein Meerestier: Seestern
eine Richtung: südwärts
eine Zahl: 16
ein Kleidungsstück: ein Rolli
ein Schmuckstück: ein Ring
eine Kosmetik: Eyeliner
eine Blume oder eine Pflanze: eine Azalee
eine Flüssigkeit: klares Wasser
ein Baum: Birke
ein Vogel: Kohlmeise
ein Möbelstück: eine hölzerne Truhe
ein Wetter: Apriltag, schon ziemlich warm, mit Sonne und einem kleinen Schauer
ein mythisches Wesen: Trollschamanin
ein Tier: Veez
eine Farbe: Rot
ein Element: Wasser
ein Auto: Urgs da kenn ich mich ja sooo gut aus… nen kleines, knuffiges
ein Lied: Carry on von Manowar
ein Film: Monster AG ;)
eine Stimmung: aufgeregt-vorfreudig
ein Körperteil: Auge
ein Gesichtsausdruck: Lachen
ein Schulfach: Mathe
ein Gegenstand: ein schönes Notizbuch. oder eine Kamera
ein Wort: heimelig
ein Körpergefühl: Neugierde
ein Knabbergebäck: Schokolade! (denkt euch bissel Kräcker rein, damit es als Knabbergebäck gilt)
eine Sportart: Taekwondo
ein Getränk: Wasser
eine Eissorte: Stracciatella
ein Märchen: Schneewittchen
ein Spielzeug: Teddybär
ein Land: Spanien

Das Stöckchen werfe ich mal in die große Runde und schau, er es aufhebt. Besonders würde ich mich über Antworten freuen von: Paleica, Christine, Maksi, Heiko, Pakami, ClemensGZI, Stefan und Daniel.

PS: Sorry, dass ich momentan so wenig kommentiere und langsam reagiere! Mein I-net daheim kickt mich nach wenigen Minuten komplett. Allein um einen Blogbeitrag hochzuladen, brauch ich ewig, weil zig Versuche nötig sind… Drückt mir die Daumen, dass es nur am Kabel liegt!

Dieser Beitrag hat 19 Kommentare

  1. […] auch aufhebe. Mag ich ja normalerweise sind sonderlich gerne, aber ist es in dem Fall die freundliche Zuwerferin oder auch das Winterwetter das mich fröhlich stimmt, also was […]

  2. Wenn ich nicht ich wäre, sondern …

    … ein Monat: November
    … ein Wochentag: Freitag
    … eine Tageszeit: Nacht
    … ein Planet: Saturn
    … ein Meerestier: Portugiesische Galeere
    … eine Richtung: Norden
    … eine Zahl: 666
    … ein Kleidungsstück: BH
    … ein Schmuckstück: der eine Ring
    … eine Kosmetik: Lippenstift
    … eine Blume oder eine Pflanze: Olivenbaum
    … eine Flüssigkeit: Benzin
    … ein Baum: Eiche
    … ein Vogel: Eisvogel
    … ein Möbelstück: Schrank
    … ein Wetter: Frost und Schnee
    … ein mythisches Wesen: Undead Warlock (was sonst?!) ;-)
    … ein Tier: Spinne
    … eine Farbe: schwarz
    … ein Element: Feuer
    … ein Auto: Landrover
    … ein Lied: Unearthly Kingdom
    … ein Film: Lord of Illusions
    … eine Stimmung: Voller Tatendrang
    … ein Körperteil: Herz
    … ein Gesichtsausdruck: Begeisterung
    … ein Schulfach: Physik
    … ein Gegenstand: Schalter
    … ein Wort: Online
    … ein Körpergefühl: Heiss
    … ein Knabbergebäck: Zwieback
    … eine Sportart: IPSC
    … ein Getränk: Kaffee
    … eine Eissorte: Häagen Dazs Baileys
    … ein Märchen: Wizard of Oz
    … ein Spielzeug: Lego®
    … ein Land: Norwegen

  3. @AKI: Solange ich nicht bekleidet mit BH, geschminkt mit Lippenstift und schwarz im Gesicht, im November nach Benzin suche geht es doch, oder? ;)

    Und wie muss ich die schillernde Persönlichkeit interpretieren?

  4. Voice from Hell: Das stimmt. Nur: Benzin sein zu wollen ist doch schon recht bedrohlich, das lässt an Explosion denken. Das erinnert mich an die Tankstellenszene in dem Film „Die Vögel“. Und der November ist der ungemütlichste Monat im Jahr, da wird mir kalt und ich muss an die Toten denken. Lippenstif und BH hingegen sind friedlich und charmant-weiblich. Wie sollen man diese Extreme zusammenbringen?!

  5. @AKI: Das mit dem Benzin kann man natürlich so auslegen, ja. Aber ich sehe das mit dem Benzin eher als Antriebsmittel, im Sinne von „Damit geht es weiter.“
    Und ist die Kälte (die nicht nur im November vorhanden ist – guckt aus dem Fenster) nicht ein wunderbarer Grund um es sich gemütlich zu machen? Ich persönlich komme mit Kälte wesentlich besser zurecht als mit Wärme – lieber -20°C als +30°C.
    Aber wieso MUSST du im November an die Toten denken?
    Und wo sind die Berührungspunkte? Was gibt es denn Schöneres als an einem kalten Novembertag mit einer Frau (die nutzen ja für gewöhnlich Lippenstift und BH) vor dem Kamin zu sitzen?
    Oder wie wäre es mit einem Ausflug (wozu man durchaus auch das Auto nutzen kann, welches aber nur mit Benzin fährt)? Klingt kitschig konstruiert, aber im großen Gefüge gehört doch alles irgendwie zusammen.

  6. Voice from Hell: Überzeugt. Man kann alles auch positiv sehen. Und jeder hat seine eigenen Assoziationen.
    Zum November: In diesem Monat ist Allerseelen und die Gräbersegnung, darum nennt man ihn den Totenmonat. Und meistens ist das Wetter auch entsprechend deprimierend.

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